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Eine drei Tage alte Larve besitzt mehrere Wimpernbänder zum Schwimmen sowie drei Borstenpaare, mit denen sie sich am Untergrund festhalten kann (der Vorderteil des Tieres zeigt nach oben). (Bild:  MPI f. Entwicklungsbiologie/ N. Randel)
Borstenwürmer

Die Evolution des Auges

Die Larven des marinen Borstenwurms Platynereis dumerilii orientieren sich am Licht. In ihren ersten Lebenstagen schwimmen sie ins Helle, um sich mit oberflächennahen Meeresströmungen zu verbreiten. Später wenden sie sich vom Licht ab: Sie schwimmen zum Meeresgrund, wo sie zu erwachsenen Borstenwürmern heranreifen. Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Entwicklungsbiologie haben jetzt herausgefunden, dass für diesen Orientierungswechsel zwei unterschiedliche Sehsysteme verantwortlich sind.

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„Die Einhaltung der Vorgaben aus den Normen, den gesetzlichen Regelungen und die konsequente und kontinuierliche Schulung der Mitarbeiter ist eine Forderung, die sich am Ende für alle Beteiligten nachhaltig auszahlt“, sagt Dr. Sylvia Wagner vom Fraunhofer-Institut für Biomedizinische Technik IBMT. (Fraunhofer IBMT)
Akkreditierungen & Zertifizierungen

Laborsicherheit durch (zertifizierte) Qualitätssicherung

Sich durch das mindestens gefühlte Wirrwarr an Normen und Regeln zu manövrieren, die es einzuhalten gilt, soll das Labor zertifiziert oder akkreditiert werden, ist nicht leicht. Doch es lohnt – auch im Sinne der Mitarbeiter. Denn auch die Sicherheit im Labor kann hiervon deutlich profitieren. In unserem LP-Exklusivinterview erklärt Dr. Sylvia Wagner vom Fraunhofer IBMT, wie genau sich die LAborsicherheit durch Qualitätssicherung steigern lässt.

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TCS hat die Studie „Nachhaltig geht nur digital – Wie Deutschland mit KI und Co. die Zukunft gestaltet“ veröffentlicht. (TCS)
Studienergebnisse

Nachhaltigkeit in der Chemiebranche: Der Wille ist da, allein es fehlt das Budget

Beim Thema Nachhaltigkeit klafft bei Chemie- und Pharmaunternehmen eine Lücke zwischen Strategie und Umsetzung: Drei Viertel der Unternehmen sehen Nachhaltigkeit als wichtigen Bestandteil ihrer Unternehmensstrategie. Aber nur ein Viertel der Unternehmen stellt dafür ein separates Budget bereit. Auch bei der Digitalisierung sehen die Unternehmensberater von TCS noch großen Nachholbedarf.

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Das Netzwerk von Biomastec arbeitet an der Entwicklung eines umweltfreundlichen enzym-(laccase) basierten Reaktors und einer Filtrationseinheit zur chemikalienfreien Entgiftung und Entfernung von Spurenschadstoffen in kommunalen und industriellen Abwässern. (Bild: Biomastec)
Abwasser

Enzyme zur Beseitigung von Spurenschadstoffen in Abwasser nutzen

Das vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie geförderte Netzwerk Biomastec unter der Leitung von Dr. Akuma Saningong hat erfolgreich das FuE-Projekt „Entwicklung einer prototypischen enzym-basierten Filteranlage zur Entgiftung und Entfernung von Spurenschadstoffen in kommunalen und industriellen Abwässern“ initiiert und beantragt. Das Vorhaben mit einem Gesamtvolumen von ca. 620.000 Euro wird im Rahmen des Förderprogramms Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) mit ca. 330.000 Euro gefördert.

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Bildergalerien

Die neue Labtwin-API bietet eine Talkback-Funktion des digitalen Laborassistenten. (Labtwin)
Digitalisierung im Labor

Wenn der digitale Laborassistent mit Dir redet

Alexa, Google Home oder Siri – Sprachassistenten sind dabei, unseren privaten Alltag zu verändern. Labtwin möchte dies mit seinen sprachgesteuerten, digitalen Laborassistent in das Labor übertragen. In seiner neuesten Ausbaustufe ermöglicht er über eine Talkback-Funktion Forscher durch interaktive Protokolle zu führen oder bedarfsgerechte Zugriff auf Labordaten zu gewähren.

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Mikroskopische Aufnahmen des Zahnschmelzes von Schuppenechsen (hier beispielhaft eine Bartagame) geben Aufschluss über deren Ernährungsgewohnheiten.  (Daniela E. Winkler, Michelle Aimée Oesch)
Zahnoberfläche verrät Ernährungsgewohnheiten

Zähne verraten: Was fraßen Dinos und Echsen?

Ob Fleischfresser oder Pflanzenfresser lässt sich an den Zähnen erkennen. Doch nicht nur die Form, auch die Oberflächenstruktur eines Zahns verrät einiges über die Essgewohnheiten. Dies nutzen Wissenschaftler der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU), um die Ernährung von Echsen zu erforschen. Sie hoffen zudem, in Zukunft mehr über ausgestorbene Spezies aus den Reihen der Dinosaurier zu erfahren.

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