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Die Ureinwohner Australiens, die Aborigenes, sind dem Land, das sie besiedeln, in besonderer Weise verbunden. (gemeinfrei)
Aborigines: 50.000 Jahre heimatverbunden

DNA bestätigt einzigartige Bindung australischer Ureinwohner an ihr Land

Die Analyse von DNA aus Haarproben der Ureinwohner Australiens zeigt ein ausgeprägtes geographisches Muster, welches darauf hindeutet, dass die jeweiligen Bevölkerungsgruppen bis zu 50.000 Jahre lang beständig in derselben Region siedelten. Die aktuell veröffentlichte Studie unter Beteiligung des MPI für Menschheitsgeschichte unterstreicht die einzigartige Bindung der Ureinwohner Australiens an ihr Land. Zugleich zeichnet sie erstmals eine detaillierte genetische Karte Australiens vor der Ankunft der Europäer.

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Birgit Krenn übernimmt die Leitung des neuen Geschäftsfelds MS&T bei VTU Engineering (www.christianjungwirth.com)
Biopharmazeutische Industrie

Erfolgreicher aus der Prozessentwicklung in die Kommerzialisierung

Der Übergang von der Prozessentwicklung in die kommerzielle Produktion stellt einen erfolgskritischen Schritt dar. Hier unterstützt das Manufacturing Science & Technology-Team die Biopharmazeutische Industrie – ab sofort als eigenständiges Geschäftsfeld im Gesamtportfolio des international tätigen Technologie-Konzerns VTU Engineering, an deren Spitze Birgit Krenn die Leitung als Division Manager übernimmt.

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Die Erkenntnisse zum neuen Antibiotikum Lugdunin wurden auch über Kooperationen im Sonderforschungsbereich Transregio „Die Haut als Sensor und Initiator von lokaler und systemischer Immunität“erzielt. (Symbolbild) (Steve Heap 2016)
Strategie gegen Resistenzen

Warum natürliche Antibiotika besser wirken als chemisch synthetisierte

Neue antimikrobielle Wirkstoffe sind im Zeitalter multiresistenter Keime gefragter den je. Gesucht wird dabei nicht nur im chemischen Werkzeugkasten, sondern auch in der Natur. In ihrer Wirkung scheinen „natürliche“ Antibiotika den chemisch produzierten sogar überlegen zu sein, wie ein Tübinger Forscherteam nun anhand eines viel versprechenden Kandidaten darlegte. Die Wissenschaftler konnten auch zeigen warum.

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Bildergalerien

 (Archiv: Vogel Business Media)
LABORAUSSTATTUNG

Achtung sauer - Umweltphysiker untersuchen Sedimente

Die Entwicklung des Klimas in den zurückliegenden 300 000 Jahren ist ein zentrales Forschungsthema der Paläoklimagruppe um Prof. Dr. Augusto Mangini vom Institut für Umweltphysik der Universität Heidelberg. Um in den Archiven der Erde und der Ozeane über das Klima lesen zu können, bestimmen die Forscher das Alter relevanter Sedimentproben. Die säurebelastete Abluft und das Abwasser aus diesen Aufschlüssen stellen jedoch ein Entsorgungsproblem dar.

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