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Bioprodukte sind nur halb so oft mit Pestizidrückständen belastet wie konventionell angebaute Lebensmittel (Symbolbild). (gemeinfrei, Dan-Cristian Pădureț)
Pflanzenschutzmittelrückstände in Lebensmitteln

Pestizide im Essen? – laut Experten eher selten

Obst und Gemüse sind gesund – doch der Einsatz von Pflanzenschutzmitteln trübt dieses Bild. So finden sich immer wieder Rückstände der Pestizide auf z. B. Beeren, Kräutern und Hülsenfrüchten. Der nun erschienene Report des Bundesamts für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) zeigt, welche Produkte am häufigsten belastet sind und wie groß der Unterschied zwischen Bio-Anbau und konventionellem Anbau ist.

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Wassertropfen auf einem Lotusblatt  (C. Falcón Garcia / TUM)
Lotuseffekt bei Biofilmen untersucht

Neuer Ansatzpunkt zur Bekämpfung von Biofilmen

Biofilme sind allgegenwärtig in unserem Alltag – als Plaque auf den Zähnen oder als schleimiger Film in Abflussrohren. Solche Beläge von den Oberflächen zu entfernen, ist oft sehr schwierig, unter anderem weil sie sehr stark wasserabweisende Eigenschaften haben können. Ein Team von Wissenschaftlern der Technischen Universität München (TUM) konnte nun zeigen, wie solche Biofilme ihre Oberfläche anpassen, um Wasser abzuweisen und dabei Blättern ähneln.

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Nervenzelle mit gestörtem S1P-Abbau: Die gelb-orange markierten Müllsäcke haben sich nicht geschlossen, sondern sind durchlässig.  (© AG van Echten-Deckert/Uni Bonn)
Bislang unbekannte mögliche Ursache von Demenz

Gestörter Fettabbau im Gehirn lässt Mäuse verdummen

Eine Studie unter Leitung der Universität Bonn wirft einen neuen Blick auf die Entstehung von Demenzerkrankungen. Die Wissenschaftler unterbanden im Gehirn von Mäusen den Abbau eines bestimmten Fettmoleküls. Die Tiere lernten daraufhin deutlich schlechter und konnten sich nicht mehr so gut erinnern. Zudem stieg in ihrem Gehirn die Menge Alzheimer-spezifischer Proteine stark an. Auch warum die Mäuse verdummen, glauben die Forscher inzwischen zu wissen.

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Dr. Jürgen Drossard, Dr. Thomas Rademacher und Dr. Stefan Schillberg (v.l.n.r.) gelang es, Wirkstoffe in transgenen Pflanzen und Pflanzensuspensionszellen herzustellen.  (Bild: Dirk Mahler)
Biopharmazeutika

Tabak als Produzent – Biopharmazeutika in Pflanzen hergestellt

Einem Forscherteam am Fraunhofer-Institut für Molekularbiologie und Angewandte Oekologie ist es gelungen, Biopharmazeutika – etwa einen Antikörper gegen HIV – in Tabakpflanzen zu produzieren. Ziel ist es, diese Biopharmazeutika so herzustellen, dass sie in klinischen Studien einsetzbar sind. Für Ihre Arbeiten erhalten die Forscher jetzt den Fraunhofer Forschungspreis „Technik für den Menschen“.

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Auch wenn Eidechsen sich gerne Sonnen, um ihre bevorzugte Aktivitätstemperatur zu erreichen, kann es ihnen auch zu viel werden. Diese Scharreidechse (Meroles cuneirostros) hat einen schattigen Bereich in der Hitze der Namib-Wüste in Afrika gefunden. (Sebastian Kirchof)
Wechselwarme Tiere und Erderwärmung

Klimawandel: Keine sonnigen Aussichten für Echsen

Eidechsen brauchen die Sonne, um ihre Körper auf Betriebstemperatur zu bringen. Doch trotzdem macht der Klimawandel tropischen Echsenarten zu schaffen. Einer international durchgeführten Studie zufolge werden viele von ihnen die zunehmende Erderwärmung nicht überleben. Wie dies evolutionsgeschichtlich zu erklären ist, haben die Forscher durch Genanalyse von über 200 Echsenarten herausgefunden.

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Abb.1: Ein Scientific Data Management System mit AnIML bietet einige Vorteile (Symbolbild). (©WrightStudio - stock.adobe.com)
Datenstandards und Cloudtechnologie

Offenheit von Daten dank AnIML

Der Trend geht zum papierlosen Labor. Die dort entstehenden Daten sollen nachhaltig verwaltet werden, stellen sie doch einen großen Wert für ein Unternehmen dar. Dabei gilt es, die Zugänglichkeit und Wiederverwendbarkeit der Daten sicherzustellen. Standards wie AnIML sowie Cloudtechnologie helfen dabei. Erfahren Sie hier, wie Scientific Data Management Systeme den Umgang mit wissenschaftlichen Daten optimieren.

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