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CAD-Arbeitsplatz

Tipps zum Einrichten eines ergonomischen PC-Arbeitsplatzes

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Auch die anderen höhenverstellbaren Tischprogramme zeigen sich anpassungsfähig: Der Nutzer kann seine Position in Windeseile ohne Kraftaufwand mittels Handverstellung oder elektronisch von Sitzen zu Stehen verändern, was ein dynamisches Arbeiten fördert. Denn Arbeitsmediziner raten zu etwa zwei bis vier Haltungswechseln pro Stunde, weil die regelmäßige Veränderung der Arbeitsposition Verspannungen und Schmerzen vorbeugt.

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Der Bürostuhl: Aktives Sitzen für einen starken Rücken

Zum flexibel anpassbaren Tisch muss sich natürlich auch ein ergonomischer Bürostuhl gesellen: So bietet zum Beispiel Aerius einen Aktiv-Steh-Sitz, der durch ergonomische Innovationen allen Anforderungen am Arbeitsplatz kompromisslos gerecht werden soll: Der Muvman setzt hinsichtlich Bewegungsspielraum, Anpassbarkeit und Sitzhöhen Maßstäbe.

Darüber hinaus hat das Unternehmen seit 1997 den Swopper im Programm, der Bewegungen und Haltungswechsel in alle Richtungen ermöglicht. Der mehrfach ausgezeichnete Aktiv-Stuhl passt sich dem Nutzer an – und nicht umgekehrt. Dieses aktive Sitzen in drei Dimensionen mit vielen wechselnden Sitzpositionen hält in Bewegung und stärkt den Rücken.

Eingabegeräte: Tastatur und Maus

Ergonomische Tastaturen, die Hände und Arme bei der Arbeit in einer entspannten Position halten, gibt es schon lange. Sie haben zum Beispiel ein geteiltes Tastaturlayout, gepolsterte Handballenauflagen, geschwungene Tastenkappen und sorgen durch ihre Wölbung dafür, dass die Handgelenke übermäßig verdreht werden müssen. Richtig positioniert ist die Tastatur im Abstand von 10 bis 15 cm zur vorderen Tischkante. Um diesen Zustand noch zu verbessern, kann mit einer Handballenauflage vor der Tastatur gearbeitet werden.

Eine Maus für den Konstrukteur

Von besonderem Interesse am CAD-Arbeitsplatz sind zudem die Mäuse. Weil viele Konstrukteure täglich stundenlang in einseitiger Arbeitshaltung vor dem Rechner sitzen, sollte die Auswahl der Eingabegeräte darauf ausgerichtet sein, vor allem den Nacken-, Schulter-, Arm- und Handapparat zu entlasten. Denn so lassen sich Schmerzen vermeiden, die beispielsweise durch das Repetitive Strain Injury Syndrom (RSI) hervorgerufen werden – auch bekannt als Maus- oder Tennisarm vermeiden.

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