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Forschungsmikroskope Inverse Forschungsmikroskope für die Lebendzell-Mikroskopie

Redakteur: Doris Popp

Eine außerordentliche Modularität, umfangreiche Motorisierung, Nikon's Spitzen-Optik, das Perfect Focus System (PFS), die Kombinierbarkeit der Ti-Mikroskope mit den Nikon Confocal-Scannern oder mit den neuen Super-Resolution Techniken von Nikon machen die Ti-Serie zu dem idealen Werkzeug für die Forschung.

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Das inverse Mikroskop für die Forschung: Nikon Ti-E
Das inverse Mikroskop für die Forschung: Nikon Ti-E
(Bild: Nikon)

Mit drei abgestuft ausgestatteten Stativ-Modellen bietet das Forschungsmikroskop Eclipse Ti laut Hersteller Nikon hohe Systemgeschwindigkeit, effiziente multi-dimensionale Mikroskopie und große Flexibilität. In Kombination mit der Nikon-Spitzen-Optik und als Teil voll-integrierter Mikroskopsysteme sind alle drei Ti-Modelle für Standard-Anwendungen in der Bio- und Reproduktionsmedizin wie ICSI, IMSI oder IVF sowie für die Kontrolle und Aufzeichnung von Zellkulturen, Embryonen, Einzellern und anderen Lebendproben geeignet. Außerdem können die Ti-Modelle für voll-automatisierte Live-Cell-Imaging-Experimente mit Applikationen wie beispielsweise TIRF-, FRET- und konfokaler Laser-Scanning-Mikroskopie in der Forschung eingesetzt werden. Darüber hinaus verbindet die Imaging- und Mikroskopkontroll-Software NIS-Elements von Nikon die Funktionsabläufe der motorisierten Ti-Komponenten mit Nikon- und anderen CCD-Kameras. Biotechnica: Halle 9, Stand F08

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