English China

Partikelanalytik

Partikelgrößenanalyse in der Herstellung

Seite: 2/2

Anbieter zum Thema

Flüssige Dispersionen ermöglichen es, agglomerierte Partikel voneinander zu trennen, um diese möglichst einzeln zu betrachten. Manchmal ist es aber wichtig, die Partikel so zu messen wie sie eingesetzt werden. Dazu bietet das Partikelanalyse-System SALD-2300 die Feststoffmesseinheit DS-5 an.

Eine automatische Messeinrichtung bringt die trockene Probe in den Strahlengang des Systems. Hierin wird ein rotierender Luftzug erzeugt, der den Feststoff wie ein Zyklon ansaugt und vermisst. Für Sack-Ware oder Proben in großen Gebinden steht eine Handpistole zur Verfügung, die auf Knopfdruck die Probe ansaugt und misst. Für kleinste Mengen gibt es das so genannte „One-Shot-Type“. Hier wird eine geringe Teilmenge der Feststoffpartikel eingeführt – und auch auf Knopfdruck angesaugt und gemessen.

Messzeiten innerhalb nur einer Sekunde

Für nahezu jede Anwendung bietet das SALD-2300 eine passende Messmöglichkeit an. Die moderne Wing-II Software steuert die Messung und bietet zahlreiche Optionen, um die Ergebnisse auszuwerten und darzustellen. Die Auswertung kann nach der Mie-Theorie sowie nach der Fraunhofer-Näherung erfolgen. Da die Lichtintensitäten der Detektorelemente gespeichert werden, können die Proben auch im Nachhinein auf unterschiedlichste Art und Weise ausgewertet werden.

Durch den riesigen Messbereich ist das SALD-2300 nahezu universell einsetzbar – vom nm- bis hin zum mm-Bereich. Der Umbau der einzelnen Messzellen ist kinderleicht und schnell durchzuführen. Der große Detektor und die Software ermöglichen, automatische Versuche zum Agglomerationsverhalten der Partikel durchzuführen. Zudem läuft die Messung vollautomatisch und schnell ab. Es lassen sich Messzeiten von einer Sekunde realisieren.

* S. Hupach: Shimadzu Deutschland GmbH, 47269 Duisburg

(ID:42301041)