Abb. 2 Ein Infrarot-Laser trifft einen Mikroflüssigkeitsstrahl (Durchmesser etwa 10 µm; Länge des kontinuierlichen Bereichs bis der Strahl in Tröpfchen zerfällt ist etwa 1,5 bis 2 Millimeter) und setzt geladene Biomoleküle direkt aus der flüssigen wässrigen Phase frei für eine Massenanalyse. Bild: Aufnahme mit einer Hochgeschwindigkeitskamera in Kooperation mit Dr. B. Stasicki, DLR Göttingen (Archiv: Vogel Business Media) 1/3