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Eine Studie zeigt, wie chronische Lärmbelästungung das Risiko von Herzkrankheiten erhöht (Symbolbild) (Bild: gemeinfrei, Alexander Popov)
Gesundheitliche Folgen von Lärmbelastung

Verkehrslärm kann herzkrank machen

Knatternde Automotoren und dröhnende Flugzeugtriebwerke belasten nicht nur die Ohren, auch das Herz leidet unter Lärm. Nun haben Forscher erstmals in einer großen Studie belegt, dass sich Lärmbelästigung in der erhöhten Konzentration eines Stresshormons im Blut widerspiegelt – und damit in Verbindung mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen sowie einer erhöhten Sterblichkeitsrate steht.

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Entzündungshemmende Makrophagen (bunt), die auf Parasiten-Larven „sitzen“. (Bild: J. Esser-von Bieren)
Wirkstoff gegen allergisches Asthma

Wie ein Darmwurm Asthmatikern helfen könnte

Üblicherweise hält das Immunsystem Eindringlinge aus unserem Körper fern. Doch manchmal wird es gezielt gelähmt – etwa durch die Larven des parasitären Rundwurms H. polygyrus, die sich im Darm einnisten. Forscher haben nun den Wirkstoff entdeckt, mit dem diese Wurmlarven das Immunsystem überlisten. Er könnte bei der Therapie von Immunüberreaktionen wie Allergien oder Asthma helfen.

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Bildergalerien

Gülle wird in Deutschland i. d. R. ohne Vorbehandlung auf Acker- oder Grünlandflächen ausgebracht. Der dabei freigesetzte Stickstoff wirkt sich negativ auf die Umwelt aus. (Bild: Markus Breig, KIT)
Stickstoffbelastung durch Fleischproduktion

Warum Gülle das Rindersteak teurer machen müsste

Steakliebhaber stehen in mancher Diskussionsrunde unter Rechtfertigungsdruck. Nicht nur das Tierwohl wird als Argument gegen den Fleischverzehr angeführt, auch die klimaschädlichen Methan-Emissionen bei der Fleischproduktion. Und als wäre das nicht genug, haben Forscher vom KIT nun berechnet, wie groß die Umweltbelastung durch Stickstoff aus der Gülle ist – und wie viel Aufpreis man zur Kompensation eigentlich fürs Fleisch zahlen müsste.

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Fliegen viele Pollen in der Außenluft, kommt es zu erhöhten Infektionsraten mit SARS-CoV-2. Dies hat ein internationales Team unter der Leitung von Forschenden der Technischen Universität München (TUM) und des Helmholtz Zentrums München mit einer breit angelegten Studie gezeigt. (Symbolbild) (Bild: gemeinfrei)
Immunsystem

Mit Pollenflug steigt auch Covid-19-Risiko

Das Frühjahr ist zum Leidwesen vieler Pollenallergiker auch durch verstärkten Pollenflug gekennzeichnet. Nun hat ein internationales Forscherteam herausgefunden, dass damit auch das Covid-19-Risiko steigt. Denn aufgrund von veränderten Reaktionen unseres Immunsystem kommt es bei hohen Pollenkonzentrationen in der Außenluft zu erhöhten Infektionsraten mit SARS-CoV-2. Warum das so ist und wie sich Risikogruppen schützen können, lesen Sie hier.

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