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Beim Grillen entstehen auch Schadstoffe und Feinstaub. Fraunhofer Forscher wollen diese Geruchsbelästigung und Gesundheitsgefährdung minimieren (Symbolbild). (Bild: gemeinfrei, Joshua Kantarges)
Emissionsmessung beim Holzkohlegrill

Grillen im Labor – für bessere Luft

Herzhafte Burger und saftige Spareribs – was für Grill-Fans ein Traum ist, stellt für manche Nachbarn eine Geruchsbelästigung durch den Rauch des Holzkohlengrills dar. Und in der Gastronomie sind Mitarbeiter sogar regelmäßig den dabei entstehenden Feinstaub-Partikeln ausgesetzt. Am Fraunhofer Institut für Bauphysik untersuchen Forscher, wie sehr Holzkohlegrills tatsächlich die Luft verschmutzen und wie sich Schadstoff- und Geruchsemissionen vermeiden lassen.

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Das atomare Modell zeigt ein Indium-Einzelatom (blau), das mittels Silizium-Atom (rot) in einem Graphen-Kohlenstoff-Kristallgitter (schwarz) verankert ist. (Bild: TU Wien)
Einzelatom-Katalyse

Wie ein Atom vor Anker geht

Der kleinstmögliche Katalysator ist ein einzelnes Atom. Doch wie hält man Einzelatome auf einer Oberfläche getrennt voneinander? Das hat ein Forscherteam der TU Wien untersucht und gezeigt, wie sich Atome auf Trägermaterialien verankern lassen.

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Krebstumore hemmen mitunter selbst die Entstehung von Metastasen – wie das passiert, haben Forscher nun aufgeklärt. (Bild: Giovanni Cancemi - stock.adobe.com)
Metastasenbildung unterdrücken

Wie sich Krebs selbst eindämmt

Es ist ein Paradoxon aus der Medizin: Tumore scheinen die Entstehung von Metastasen zu unterdrücken. Wie es zu diesem Prozess kommt, haben nun Forscher vom Deutschen Krebsforschungszentrum und der Universität Heidelberg herausgefunden. Entscheidend ist ein Botenstoff aus den Krebszellen sowie dessen Spaltprodukte im Blut.

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Ein Gift, das unter anderem in Samen und Keimlingen von Ahornbäumen vorkommt, haben Forschende nun auch in Kuhmiclh nachgewiesen. Beim Menschen kann es schwere Erkrankungen auslösen. (Symbobild) (Bild: gemeinfrei)
Kuhmilch

Hypoglycin A: Gift aus Ahornbaum in Rohmilch nachgewiesen

Das Gift Hypoglycin A kommt in hohen Konzentrationen vor allem in unreifen Akee- und Litschi-Früchten vor sowie in den Samen und Keimlingen verschiedener Ahornbäume. Beim Menschen kann es schwere Erkrankungen hervorrufen, weil es den Energiestoffwechsel stört. Nun haben Forschende Hypoglycin A in Kuhmilch nachgwiesen. Die Tiere wurden auf einer Weide gehalten, auf denen ledigich ein einziger Ahornbaum stand.

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