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Das System Stellaris 5 ist Teil der neuen konfokalen Mikroskopie-Plattform Stellaris von Leica Microsystems. (Leica Microsystems)
Mikroskopie

Konfokale Bildgebung

Mit der Einführung der neuen Plattform für konfokale Mikroskopie, Stellaris, will Leica Microsystems die Möglichkeiten von Wissenschaftlern erheblich erweitern, dreidimensionale Aufnahmen von lebenden Zellen und Geweben zu erstellen.

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Christian Paetzke, seit 1. Januar 2018 Geschäftsführer der Roche Diagnostics Deutschland GmbH in Mannheim. (Roche Diagnostics Deutschland GmbH )
In-vitro-Diagnostik

Wechsel der Geschäftsführung bei Roche Diagnostics Deutschland

Die Roche Diagnostics Deutschland GmbH gab Anfang Januar den Wechsel der Geschäftsführung zum 1. Januar 2018 bekannt. Dr. Thomas Schinecker, seit Juli 2013 Geschäftsführer der Roche Diagnostics Deutschland GmbH (RDD), wird in diesem Jahr die globale Leitung von Roche Diagnostics Centralised and Point of Care Solutions, in Rotkreuz, Schweiz übernehmen. Sein Nachfolger wird Christian Paetzke, vormals Geschäftsführer Roche Diagnostics Brasilien.

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Bildergalerien

mTORC1 steuert die Expression verschiedener Varianten des Genschalters C/EBPß. Die Unterdrückung der kurzen Variante führt zu einem gesünderen Stoffwechsel mit reduziertem Körpergewicht. (Quelle: Lazare / www.pixabay.com)
Schlank aber satt

Molekularer Schalter für gesunden Stoffwechsel entdeckt

Der Eiweißkomplex mTORC1 reguliert den Stoffwechsel in Zellen. Ist er aktiviert, wird der Stoffwechsel stimuliert und die Neubildung und Speicherung von Eiweißen und Fett angekurbelt. Forscher entdeckten jetzt einen Mechanismus, wie mTORC1 den Stoffwechsel steuert: Er regelt den Genschalter C/EBPβ, der in einer kurzen und langen Variante auftreten kann. Wird die Bildung der kurzen Variante unterdrückt, ist ein gesünderer Stoffwechsel mit reduziertem Körpergewicht und verbesserter Insulinsensitivität die Folge; ein möglicher Ansatzpunkt für Therapien gegen Fettleibigkeit und Typ-2-Diabetes.

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Ein neues Verfahren ermöglicht mittels magnetischer Levitation die Auftrennung unterschiedlicher Kristallformen von Verbindungen, z.B. Pharmaka. (Bild: Wiley-VCH)
Magnetische Levitation trennt Kristalle nach ihrer Dichte

Der richtigen Kristallform auf der Spur

Entscheidend für die Wirksamkeit kristalliner Pharmaka ist nicht nur die molekulare Zusammensetzung, sondern oft auch die Kristallform, denn diese bestimmt die Löslichkeit und die Auflösegeschwindigkeit und damit die Bioverfügbarkeit. Forscher aus Cambridge in den USA haben kürzlich eine Methode entwickelt, mit der sich Kristallformen in einem Magnetfeld nach ihrer Dichte trennen lassen. Die außerordentliche Leistungsfähigkeit der Trennung demonstrieren sie per „magnetischer Levitation“.

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