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Professor Dr. Oliver T. Fackler, Leiter der Sektion Integrative Virologie am Universitätsklinikum Heidelberg (Bild: Universität Heidelberg, Kommunikation und Marketing)
Angeborenen Immunität

Woher wissen Zellen, dass sie mit Viren infiziert sind?

Wie reagieren Zellen auf die Infektion mit einem Virus wie beispielsweise dem Retrovirus HIV? Ein neues Schwerpunktprogramm der Deutschen Forschungsgemeinschaft wird vom Universitätsklinikum Heidelberg aus koordiniert. Der Heidelberger Virologe Professor Dr. Oliver T. Fackler setzte sich mit seinem Projektvorschlag zur angeborenen Immunität unter 86 Mitbewerbern durch.

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Die neue Filterkerze zeichnet sich durch eine höhere Standzeit und ein optimiertes Durchflussverhalten aus. (Bild: Sartorius)
Membranfiltration

Höhere Prozesseffizienz durch neue Membrantechnologie

Im Zuge von Prozessoptimierungen werden mehr und mehr die Gesamtkosten für Filtrationsprozesse analysiert. Nicht nur der Preis eines Filters ist relevant, sondern auch die mit seiner Verwendung verbundenen Folgekosten sind von großer Bedeutung. Modernste Membran-Filtertechnologie leistet dabei einen entscheidenden Beitrag zur Reduktion von Prozesskosten, wie eine neue Filterkerze anschaulich zeigt.

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XGT-9000 Röntgenmikroskop (Horiba)
Röntgenmikroskop

Sensitive EDX-Messung

Das neueste energiedispersive Röntgenmikroskop XGT-9000 von Horiba Scientific soll sich durch eine komplett neue Software sowie stark erhöhte Sensitivität gegenüber seinen Vorgängern abheben. Damit ist laut Unternehmensangaben noch schnelleres Imaging großer Probenbereiche möglich.

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Bildergalerien

In Östereich leben Weißbüscheläffchen beispielsweise im Haus des Meeres in Wien. (Bild: Hans Novak/Haus des Meeres)
Genomsequenz

Warum gebären Weißbüschelaffen fast nur Zwillinge?

In einer aktuellen Studie sequenzierte und analysierte ein internationales Forschungsteam, darunter die Bioinformatikerin Carolin Kosiol von der Vetmeduni Vienna, das gesamte Genom des Weißbüschelaffen. Damit wurde erstmals die gesamte DNA eines Neuweltaffen sequenziert. Über Vergleichsanalysen mit anderen Affengenomen fand das Forschungsteam genetische Grundlagen des Kleinwuchses und der besonderen Fortpflanzungsbiologie der Kleinstaffen.

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Auch in der chemischen Forschung sind die Bestrebungen groß, künstliche Intelligenzen, maschinelles Lernen genannt, effektiv anzuwenden.  (gemeinfrei)
Big Data

Vorhersage von Reaktionsergebnissen: maschinelles Lernen in der Chemie

Bei der Herstellung chemischer Verbindungen hängt der Erfolg jeder einzelnen Reaktion von vielen Parametern ab. Selbst für erfahrene Chemiker ist es nicht immer möglich vorherzusagen, ob eine Reaktion stattfindet und, wie gut sie funktionieren wird. Um das zu ändern, haben Chemiker und Informatiker der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (WWU) eine Methode entwickelt, die auf Künstlicher Intelligenz basiert.

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