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Umwelt- und Lebensstilfaktoren führen zu Veränderungen der Genaktivität - beispielsweise durch das Essen, das wir zu uns nehmen.  (gemeinfrei)
Fettstoffwechsel beeinflusst Genaktivität

Wie sich das Essen auf die Aktivität unserer Gene auswirkt

Welche Auswirkungen haben Umwelt- und Lebensstilfaktoren, beispielsweise das Essen, das wir zu uns nehmen, auf die Aktivität unserer Gene? Wissenschaftler am Helmholtz Zentrum München und der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU) haben zwei neue Arten von Histon-Modifikationen charakterisiert. Durch sie kann sich der zelluläre Stoffwechsel auf die Aktivität von Genen auswirken.

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Genomanalysen können zu wichtigen Maßnahmen für die Erhaltung von Bienenarten führen. (Bild: Ben M. Saad)
Bienenforschung

Forscher analysieren Genome von Hummel-Arten

Bienen spielen eine Schlüsselrolle in unserem Ökosystem und der weltweiten Lebensmittelversorgung. Dank einer großangelegten gemeinsamen Initiative wurden nun die Genome zweier wichtiger bestäubender Hummelarten sequenziert und mit den Genomen anderer Bienen verglichen, um einen Grundstein zur Identifizierung wichtiger Faktoren zur Erhaltung dieser Arten zu legen.

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Bildergalerien

Die deutsche Bevölkerung steht Genmodifizierungstechniken wie der „Genschere“ Crispr/Cas skeptisch gegenüber. (NATALIMIS)
Bundesamt-Befragung zu Genmodifizierung

Vorbehalte der Bevölkerung gegen das Genome Editing

Bereits in diesem Jahr galt die Genome-Editing-Methode CRISPR/Cas9 als heißer Anwärter auf einen Nobelpreis, zeigte sie doch in der Vergangeheit ihr enormes wissenschaftliches Potenzial. Doch wie reagieren deutsche Bürger auf solche Arten der Genmodifizerung? Obwohl vielen Menschen das Genome Editing nicht kannten, sind die Vorbehalte groß, wie eine Fokusgruppen-Befragung des Bundesamtes für Risikoforschung ergab.

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Mastzellen, die eine fluoreszierende Probe enthalten, die spezifisch das Membranlipid PtdIns(3,4,5)P3 bindet. Dieses Lipid gibt Auskunft über den Aktivierungszustand der Mastzellen. (Bild: Uni Basel)
Allergien

Neuer Weg zur Unterdrückung von Allergien

Allergische Prozesse können unterdrückt werden, indem man Vorläufer der beteiligten Mastzellen bereits in einem frühen Stadium blockiert. Dies berichten Forschende vom Departement für Biomedizin der Universität Basel. In kürzlich publizierten Arbeiten erläutern sie die physiologische Funktion eines bestimmten Enzyms bei der Wanderung und der Aktivierung von Mastzellen und beschreiben einen neuen, unerwarteten Aktivierungsmodus dieses Enzyms.

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