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Nanopartikel

Eigenschaften von Nanopartikeln gezielt beeinflussen

Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Dynamik komplexer technischer Systeme in Magdeburg haben untersucht, wie sich die Eigenschaften von Nanopartikeln gezielt beeinflussen lassen. Ihre Ergebnisse zeigen, dass Größe und Form der Partikel einerseits von den Mengenverhältnissen der Ausgangsstoffe abhängig sind, andererseits von der Art und Weise wie sie zusammengebracht werden.

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Die TDI-Anlage der BASF macht seit ihrem Start vor zwei Jahren immer wieder Schwierigkeiten.  (BASF)
Dichlorbenzol in TDI

BASF liefert stark belastetes TDI an Schaumhersteller – Matratzenhersteller beklagen Intransparenz

Über einen Monat lang soll der Chemiekonzern BASF belastetes Toluoldiisocyanat (TDI) produziert und ausgeliefert haben. Durch einen technischen Fehler in der Produktion enthielt das produzierte TDI eine deutlich erhöhte Konzentration an Dichlorbenzol (DCB). Dieser organische Stoff kann Haut, Atemwege und Augen reizen und steht unter Verdacht Krebs zu verursachen.

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Bildergalerien

Hydrolytische Enzyme spalten Cellulose besser auf und ebnen damit ein Stück den Weg zu konkurrenzfähigen Biokraftstoffen. Im Bild: Manuel Eibinger, Erstautor der Studie und PostDoc am Institut für Biotechnologie und Bioprozesstechnik der TU Graz.  (Lunghammer - TU Graz)
Biokraftstoffe

Enzyme bei der Cellulose-Aufspaltung beobachtet

Die energieintensive Aufspaltung von Cellulose ist einer der Prozessschritte, die eine hohen technischen Aufwand bei der Biokraftstoff-Produktion erfordern. Wissenschaflter der TU Graz haben nun die enzymatische Cellulose-Aufspaltung mithilfe der Rasterkraftmikroskopie untersucht. Sie erhoffen sich hierdurch Optimierungspotenziale für den Aufspaltungsprozess zu identifizieren.

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Forscherin beim Aufbau einer Flusselektrolyse  (JGU Mainz; Alexander Sell)
Elektroorganik

Nachhaltige Synthese von Feinchemikalien

Die Elektrochemie kann zur Herstellung von verschiedenen chemischen Verbindungen oder zur chemischen Veränderung von Molekülen verwendet werden. Wissenschaftler der Universität Mainz entwickelten nun gemeinsam mit Industrie-Kollegen eine elektroorganische Synthese für nachhaltige grüne Herstellung von Feinchemikalien.

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Mikroskopbild von WSe2-Proben, mit Elektroden-Anschluss-Microscope (Bild: TU Wien)
Solarzellen

Atomar dünne Solarzellen aus Wolfram und Selen

Ultradünne Schichten aus Wolfram und Selen wurden an der TU Wien hergestellt. Messungen zeigen, dass sie als semi-transparente, flexible Solarzellen eingesetzt werden können. Ein großer Vorteil der zweidimensionalen Strukturen aus einzelnen Atomlagen ist, dass sie kristallin sind. Kristallstrukturen verleihen Stabilität.

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