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Jülicher Forscher versuchen in Kooperation mit Kollegen aus den USA und Tschechien, ein elektrisches Dipolmoment bei Elektronen nachzuweisen. Um die Genauigkeit bisheriger Messungen zu verbessern, haben sie mithilfe eines Supercomputers ein neues keramisches Material hergestellt.  (Bild: Forschungszentrum Jülich)
Grundlagenforschung

Elektrisches Dipolmoment – Forscher suchen die vierte Eigenschaft des Elektrons

Besitzen Elektronen neben Masse, Ladung und Spin noch eine vierte Eigenschaft, wie es bei Physikern populäre Theorien, etwa die „Supersymmetrie“, vorhersagen? Forscher aus Deutschland, Tschechien und den USA wollen diese fundamentale Frage der Physik lösen. Um die Genauigkeit bisheriger Messungen zu verbessern, haben sie mithilfe des Jülicher Supercomputers JUROPA ein neues Material hergestellt.

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Mit Supra-Junction zeigt Festo den berührungslosen Transport von Objekten auf einem Rundkurs über geschlossene Oberflächen hinweg und durch Schleusen hindurch. (Bild: Festo)
Supraleitung

Schwebender Transport – Supraleitung macht es möglich

Schon seit mehreren Jahren beschäftigt man sich beim Pneumatik-Spezialisten Festo mit dem Thema Supraleitung. Nach mehreren Konzeptstudien möchte man nun den nächsten Schritt gehen und konkrete Anwendungen adressieren. Wie diese aussehen sollen und warum die Supraleitung vor allem für Labor-Applikationen interessant sein kann, lesen Sie in diesem Beitrag.

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Auch wenn nur zwei Prozent des Tierfutters durch Mikroben ersetzt werden, kann dies große Auswirkungen auf die Umwelt haben. (©Budimir Jevtic - stock.adobe.com)
Bessere Klimabilanz durch landlose Produktion

Mikroben als alternatives Tierfutter

Wie sehen potenzielle Ernährungskonzepte der Zukunft aus? Ob wir direkt unsere Ernährung umstellen oder zuerst das Futter unserer Nahrungslieferanten wie Rinder oder Schweine umstellen: An solchen Szenarien und deren Auswirkungen arbeiten derzeit zahlreiche Wissenschaftler-Teams. Am Potsdam-Insitut für Klimaforschung hat man in einer Studie, die Veränderungen unserer Umwelt durch die Tierfutterumstellung auf industriell produzierte Mikroben untersucht.

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Bildergalerien

Mikroskopische Abbildung von Hydra-Epithelzellen (Zellkerne in grün), die jeweils etwa 20-30 symbiotische Chlorella-Algen enthalten (in orange). (Jay Bathia)
Verbindung zwischen Nesseltier und Alge

Durchs Essen vereint – wie Symbiose entsteht

Miteinander erfolgreich – dies ist nicht nur in der Arbeitswelt ein bewährtes Motto, sondern auch im Tierreich. Doch manche Zusammenarbeit geht über diese Form der Kooperation hinaus. So lautet der Slogan des Süßwasserpolypen Hydra und der Chlorella-Alge eher „Ineinander erfolgreich“, denn die Algen leben im Inneren des Polypen. Wie solch eine extreme wechselseitige Abhängigkeit zustande kommt, untersuchen Forscher der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel mit Kollegen aus Japan.

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Das Forscherteam um Prof. Dr. Frank A. Müller (M.) nutzt ein Verfahren mit dem Namen „Lava“ (abgekürzt für „Laser-Vaporization“): Mit einem Laser wird Zirkon- und Aluminiumoxid verdampft, um daraus Nanopartikel herzustellen. (Bild: Jan-Peter Kasper/FSU)
Implantate

Nanopartikel machen Implantate stabiler

Implantate als Knochenersatz werden an vielen Stellen des menschlichen Körpers eingesetzt. Um die Verträglichkeit dieser Implantate zu verbessern haben Materialwissenschaftler der Universität Jena nun ein Laser-Verfahren entwickelt, das es ermöglicht, homogenere Strukturen in den Werkstoffen zu erzeugen.

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