In der Wissenschaft gelten Annahmen oft so lange als sicher, bis ein Versuch das Gegenteil beweist. So auch im Fall des Ras-Proteins, das als molekularer Schalter eine wichtige Rolle bei der Zellteilung spielt und damit bei der Entstehung von Tumoren relevant sein könnte. Forscher der Ruhr-Universität Bochum haben nun eine verbreitete Annahme über den genauen Ablauf dieser Schaltung widerlegt und damit ein gesichertes Fundament für das Verständnis des Prozesses geliefert.
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