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Gefräßige Mikrogliazellen (in rot) ... (Ausschnitt)  ( © TU Braunschweig/Martin Korte)
Influenza

Grippe mit Langzeitfolgen für das Gehirn

Wer schon einmal eine Grippe hatte, weiß, wie sehr das Denkvermögen im akuten Stadium leidet. Doch das Gehirn könnte auch lange nach einer Infektion mit Influenza noch beeinträchtigt sein. Darauf deutet eine Studie mit Mäusen der Technischen Universität (TU) Braunschweig hin.

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Pflanzliche Düfte bewirken unterschiedliche Aktivierungsmuster im Antennallobus von weiblichen Tabakschwärmern, dem Riechhirn von Insekten. Dabei kann durch die Reizung bestimmter Untereinheiten im Antennallobus (Glomeruli) unterschiedliches Verhalten ausgelöst werden (orange: Futtersuche, grün: Eiablage). (MPI f. chemisch Ökologie/ Sonja Bisch-Knaden)
Riechhirn steuert direkt das Verhalten

Nachtfalter: Futtersuche oder Eiablage

Was passiert im Gehirn von Insekten, wenn sie bestimmten Gerüchen ausgesetzt sind? Für Weibchen des Tabakschwärmers bedeuten unterschiedliche Gerüche beispielsweise Futteraufnahme oder Eiablage, wie Forscher des Max-Planck-Instituts für chemische Ökologie nun untersucht haben. Sie setzten dazu die Insekten 80 ökologisch relevanten Umgebungsdüften aus und untersuchten deren Verhalten.

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Abb. 1: Auch für hoch belastete Abwässer: Der TOC-Analysator TOC-4110 bestimmt den TOC-Gehalt kontinuierlich mittels katalytischer Verbrennungstechnik.  (Bild: Shimadzu)
TOC-Analyse

TOC-Gehalt in Abwässern bestimmen

Für die kontinuierliche TOC-Bestimmung in Abwässern hat sich die thermisch-katalytische Verbrennung als Analysemethode durchgesetzt. Hohe Salzfrachten und stark partikelhaltige Proben können dabei das Analysensystem stark belasten. Ein TOC-Analysator von Shimadzu schafft hier Abhilfe.

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Bildergalerien

Mikroplastik entsteht oft durch Zerfall größerer Partikel und kann mittlerweile überall in der Umwelt nachgewiesen werden. Im Wasser siedeln sich dort trotz der geringen Größe bakterielle Biofilme an.  (Benny Trapp (bennytrapp@gmx.de))
Bakterielle Biofilme

Zusätzliche Gefahr: Mikroplastik als Bakterienherd

Mikroplastik hat sich in den vergangenen Jahrzehnten zu einem globalen Umweltproblem entwickelt. In einem Projekt unter Federführung von Wissenschaftlern des Leibniz-Instituts für Ostseeforschung Warnemünde wird nun die Möglichkeit untersucht, ob Mikroplastik auch als Nährboden für Biofilme dienen kann und so zusätzliche Gefahr für unsere Gesundheit bedeutet.

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