Ein Baby weint oder ein Hund knurrt – beide Geräusche wecken bei uns Emotionen, die sich an den Augen ablesen lassen. Forscher der Universität Leipzig haben in Zusammenarbeit mit dem Leibniz-Institut für Neurobiologie in Marburg nun untersucht, wie unser Gehirn solche überraschenden emotionalen Geräusche verarbeitet: Mit einer neuen Methode konnten sie nachweisen, wie neuronale Aktivität im Gehirn die Pupillenweite beeinflusst. Dabei konnten sie auch die Einflüsse verschiedener Teile unseres autonomen Nervensystems auf die Pupillenweitung unterscheiden.
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