Wie das Gehirn die beeindruckende Vielfalt unseres Denkens, Fühlens und Handelns hervorbringt, wird seit Jahren mit bildgebenden Verfahren wie der funktionellen Magnetresonanztomographie erforscht. Dennoch ist es schwierig, die genauen Funktionen einzelner Hirnregionen zweifelsfrei zu identifizieren. Hilfe könnte eine umfassende Meta-Analyse der gewaltigen Datenmengen aus vergangenen Studien bringen, sagen Jülicher und Düsseldorfer Neurowissenschaftler. Sie wollen durch eine übergreifende Studie Zusammenhänge aufdecken, die in den Einzelstudien verborgen blieben, und so eine Funktionskarte des menschlichen Gehirns erstellen.
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