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Das Meer östlich von Grönland ist das ganze Jahr von Eis bedeckt (die weiße Linie zeigt die Grenze des Meereises). Das Wasser darunter unterliegt einer jahreszeitlichen Dynamik und wird beeinflusst durch die Strömungen im atlantischen Ozean. (Marcello Passaro and Felix Müller / DGFI-TUM)
Virtuelle Kontaktlinse für Radarsatelliten

Algorithmus hilft bei Vermessung des Meeresspiegels

Wie hoch ist der Meeresspiegel? Wie ändern sich Strömungen in den Ozeanen? Um diese Fragen zu klären, liefern Radarsatelliten Unmengen an Daten. Doch bei der Kartierung der Gewässer stoßen sie an Grenzen: An den Stellen, wo Eis die Meere bedeckt, sind die Radaraugen bisher blind. Forscher der Technischen Universität München (TUM) haben nun eine neue Methode entwickelt, die dieses Problem löst.

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Zecken: Mit den wärmeren Temperaturen werden auch die ungeliebten Begleiter manch eines Waldspaziergangs und Überträger von Borreliose- und FSME-Erregern wieder aktiv (gemeinfrei)
Überträger von Borreliose und FSME

Überraschung bei Feldstudie im Wald: Weniger Zecken dank Ameisen

Mit den wärmeren Temperaturen werden auch die ungeliebten Begleiter manch eines Waldspaziergangs wieder aktiv: die Zecken. Gefürchtet ist ein Zeckenbiss vor allem, weil die kleinen Spinnentiere u.a. Erreger von Lyme-Borreliose oder FSME übertragen können. Nun haben Schweizer Wissenschaftler herausgefunden, dass Waldameisen einen deutlichen Einfluss auf lokale Zeckenvorkommen haben können.

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Bildergalerien

Andreas Widmann und Nicole Wetzel haben eine neue Methode entwickelt, um die Pupillenweite eines Probanden und dessen Hirnströme kombiniert auszuwerten. Die Pupillenweite messen sie mittels Eye-Tracking und die Hirnströme werden durch eine EEG-Haube aufgezeichnet. (LIN Magdeburg)
Emotion liegt im Auge des Hörers

Warum überraschende Geräusche die Pupille weiten

Ein Baby weint oder ein Hund knurrt – beide Geräusche wecken bei uns Emotionen, die sich an den Augen ablesen lassen. Forscher der Universität Leipzig haben in Zusammenarbeit mit dem Leibniz-Institut für Neurobiologie in Marburg nun untersucht, wie unser Gehirn solche überraschenden emotionalen Geräusche verarbeitet: Mit einer neuen Methode konnten sie nachweisen, wie neuronale Aktivität im Gehirn die Pupillenweite beeinflusst. Dabei konnten sie auch die Einflüsse verschiedener Teile unseres autonomen Nervensystems auf die Pupillenweitung unterscheiden.

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