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In der quantenmechanischen Version des Zwillingsparadoxons bewegt sich ein Zwilling dank des Überlagerungsprinzips zeitgleich auf zwei Pfaden: Kreuzen sich seine Wege wieder, so stellt er fest, gleichzeitig jung und alt zu sein. (Alexander Friedrich, Universität Ulm)
Zwillingsparadoxon

Quantenzwilling auf Einsteins Reise

Das Zwillingsparadoxon ist ein Gedankenexperiment zu den Folgen von Einsteins Relativitätstheorie. Demnach würde ein schnell im All reisender Zwilling nach seiner Rückkehr jünger sein, als sein auf der Erde gebliebener Bruder. Dieses Phänomen wollen Forscher aus Ulm und Hannover nun experimentell nachstellen – mit einer einzelnen Atomuhr statt reisenden Zwillingen.

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Hopfionen: je mehr Schleifen, desto höher die Hopfionenzahl. Die Farben geben die Ausrichtung der Spins wieder, die für die Magnetisierung maßgeblich ist.  (Forschungszentrum Jülich)
ERC Synergy Grant

Erforschung von „magischen“ 3D-Nanostrukturen

Die Physiker Prof. Rafal Dunin-Borkowski und Prof. Stefan Blügel vom Forschungszentrum Jülich haben erfolgreich einen ERC Synergy Grant des europäischen Forschungsrats, ERC, eingeworben. Im Projekt „3D MAGIC“ wollen sie gemeinsam mit Forschern der Universität Mainz sowie der niederländischen der Radboud-Universität Nimwegen noch weitgehend unbekannte nanoskalige, magnetische Strukturen in 3D aufspüren.

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Bildergalerien

Wie Bäume bilden Muscheln Jahresringe beim Aufbau ihrer Schale. Deren chemische Zusammensetzung spiegelt Umweltfaktoren wider und erlaubt Aussagen über jährliche und sogar saisonale Klimaschwankungen. (gemeinfrei)
Massenspektrometrie hilft bei Klimarekonstruktionen

Von Muscheln als Klimaarchive und Kochkünsten in der Steinzeit

Für die Rekonstruktion des Klimas vergangener Zeiten stellen Kalkschalen von Meerestieren wie Muscheln ein wertvolles Archiv dar. Dabei nutzen Klimastudien zunehmend auch jenes Schalenmaterial, das Menschen in prähistorischer Zeit in der Nähe ihrer Siedlungen angehäuft haben.Forscher fanden nun jedoch ein erhebliches Fehlerpotential bei paläoklimatischen Untersuchungen an Muscheln, die für den Verzehr erhitzt wurden. Darüber hinaus verraten die Ergebnisse auch einiges über die Kochkunst der Steinzeit.

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