Der Naturstoff Myrtucommulon, der aus den Blättern der Myrte gewonnen wird, soll antibakteriell, entzündungshemmend und antioxidativ wirken und kann offenbar bereits in relativ niedrigen Konzentrationen Krebszellen bekämpfen. Nun haben Pharmazeuten der Friedrich-Schiller-Universität Jena herausgefunden, wie genau der Wirkstoff den Krebs aufhält – und ganz nebenbei wichtige biologische Abläufe innerhalb einer Krebszelle aufgedeckt.
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