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Prof. Dr. Alfred Pühler (links) und Dr. Alexander Sczyrba (rechts), CeBiTec, Universität Bielefeld (Universität Bielefeld)
Big Data im Life-Science-Labor

Aktive Hilfe beim Handling großer Datenmengen

Große Datenmengen im Life-Science-Labor: Das Deutsche Netzwerk für Bioinformatik-Infrastruktur hilft sie zu bewältigen – mit Service, Training und bald auch per Cloud Computing. Wie ist dieses Netzwerk strukturiert? Welche Vorteile bietet es den Nutzern? Und wie genau will es dem Big-Data-Problem in den Lebenswissenschaften begegnen? Das erläutern zwei der beteiligten Wissenschaftler im LP-Exklusivinterview. Das Gespräch führte LP-Chefredakteur Marc Platthaus.

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Bildergalerien

Darstellung einer wachsenden Fibrille in der Falle inklusive Laser. (Martin Fränzl)
Ursachen der Amyloid-Bildung aufklären

Alzheimer-Aggregate in der Thermofalle

Alzheimer ist noch immer nicht vollständig verstanden, wird aber oft auf das Verklumpen von Eiweißmolekülen im Gehirn zurückgeführt. Eine neue Analysemethode erlaubt nun erstmals detaillierte mikroskopische Analysen dieser Plaque-Bildung. Möglich macht dies eine thermische Molekülfalle, die Forscher der Universitäten Leipzig und Dresden sowie des Kurt-Schwabe-Instituts Meinsberg entwickelt haben.

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Abb. 1: Die neue Schwingmühle MM 500 von Retsch (Retsch)
Feinstvermahlung

Energiebündel: Schwingmühle erzeugt Nanopartikel

Gilt es im Labor, Feststoffe schnell, einfach und ohne nennenswerte Wärmeentwicklung zu pulverisieren, kommen häufig Schwingmühlen zum Einsatz. Sie schrecken vor fast keiner Probe zurück, sind aber hinsichtlich der erreichbaren Partikelgrößen limitiert. Eine neu entwickelte Schwingmühle soll nun auch Feinstvermahlungen ermöglichen.

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Man muss nicht gleich Vegetarier oder Veganer werden – schon der gelegentliche Verzicht auf Fleisch könnte vor Typ-2-Diabetes schützen. (Symbolbild) (gemeinfrei)
Reduktion einer einzelnen Aminosäure ausreichend

Diabetes Typ 2: Auch Teilzeit-Vegetarier geschützt?

Statt zum Schutz vor Diabetes Kalorien zu zählen und generell auf eiweißreiche Lebensmittel zu verzichten, könnte es ausreichen, den Anteil einer einzelnen Aminosäure im Essen zu reduzieren. Das legen Forschungsergebnisse des Deutschen Instituts für Ernährungsforschung zumindest im Tiermodell nahe. Möglicherweise könnte es demnach sogar reichen, hin und wieder eine vegetarische Woche einzulegen, um sich vor Typ-2-Diabetes zu schützen. Die Konzentration eines bestimmten Wachstumsfaktors in unserem Blut könnte dafür entscheidend sein.

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