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LABORPRAXIS-Newsticker 2025

Archiv der Meldungen aus dem LP-Newsticker 2025

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29.8. – Acht Millionen Euro für Pharmaforschung in Mecklenburg-Vorpommern

Teterow/Schwerin (dpa/mv) 15:55 Uhr – Mecklenburg-Vorpommern setzt auf die Zukunftsbereiche Medizintechnik und Biotechnologie und unterstützt Forschungsvorhaben auf diesen Gebieten finanziell. Wie Wirtschaftsminister Wolfgang Blank (parteilos) anlässlich eines Besuches bei dem Biomedizin-Unternehmen Miltenyi Biotec in Teterow mitteilte, fördert das Land mit rund 8,2 Millionen Euro die Entwicklung einer Zell- und Gentherapie-Plattform. Das Geld stamme aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE).

Ziel sei, die automatisierte Herstellung von therapeutischen Zellen, die bei der Linderung und Heilung schwerster Krankheiten zunehmend zum Einsatz kommen, mit Hilfe einer neuen Gerätegeneration zu optimieren. Miltenyi Biotec mit Hauptsitz in Bergisch-Gladbach (Nordrhein-Westfalen) gilt als eines der führenden Unternehmen in der Zell- und Gentherapie. Das Pharmaunternehmen hatte 2002 das Werk der gescheiterten Plasma Select AG in Teterow übernommen und die eigene Produktion dort schrittweise ausgebaut. Von gezielt veränderten menschlichen Zellen erwarten Mediziner maßgebliche Fortschritte bei der Behandlung von Krebs oder Autoimmunkrankheiten.

Die Förderung des Lands habe wesentlich dazu beigetragen, dass Miltenyi Biotec am Standort Teterow die Mitarbeiterzahl von 80 auf inzwischen rund 600 aufgestockt hat, erklärte Firmengründer Stefan Miltenyi.

27.8. – Effiziente Kunststoffverarbeitung durch gezielte Optimierung der Fließfähigkeit

Darmstadt (Fraunhofer LBF) 10:23 Uhr – Fließverbesserer spielen eine entscheidende Rolle bei der Verarbeitung von Kunststoffschmelzen. Das Fraunhofer-Institut für Betriebsfestigkeit und Systemzuverlässigkeit LBF hat das Projekt „Flowtech“ initiiert, um die Fließfähigkeit von Kunststoff-Compounds zu optimieren. Ziel ist es, das Verständnis von Fließverbesserern zu vertiefen und deren Einfluss auf die Verarbeitung zu analysieren. Unternehmen profitieren durch verbesserte Oberflächenqualität, geringere Produktionskosten und höhere Energieeffizienz.

Nun werden Partner gesucht, um gemeinsam Wirkweisen von Fließverbesserern in Polymeren wie PA und PBT zu erforschen, gezielt Struktur-Eigenschaftsbeziehungen zu verstehen und Handlungsempfehlungen hinsichtlich des Nutzens und der Kosten abzuleiten.

22.8. – Ewigkeits-Chemikalien sollen aus Löschschaum verschwinden

München (dpa/lby) 5:01 Uhr – Nach einem Brand in Niederbayern haben Behörden im Löschwasser PFAS-haltiges Schaummittel festgestellt. PFAS sind so genannte Ewigkeits-Chemikalien, die in der Natur sehr lange überdauern und von denen einige im Verdacht stehen, krebserregend zu sein. Künftig dürfen derlei Schaummittel nicht mehr verwendet werden. Eigentlich sollten sie jetzt schon nicht mehr vorhanden sein, sagte ein Sprecher des Landesfeuerwehrverbandes (LFV). In dem konkreten Fall war im Januar bei einem Brand auf einem Firmengelände in Neustadt an der Donau (Landkreis Kelheim) PFAS-haltiges Schaummittel festgestellt worden. Darüber hatte der Bayerische Rundfunk berichtet.

Die öffentlichen Feuerwehren – Freiwillige und Berufsfeuerwehren der Gemeinden – hätten mittlerweile auf alternative PFAS-freie Schaummittel umgestellt. Aktuell würden PFAS-haltige Schaummittel noch bei Einsätzen von Werksfeuerwehren genutzt, „wenn es unbedingt aufgrund der guten Löschwirkung notwendig ist“. Dort bestehe in der Regel eine vorbereitete Löschwasserrückhaltung, um einen eventuellen Umweltschaden zu vermeiden.

Der LFV-Sprecher erläuterte, dass ab 10. April 2026 der Einsatz von PFAS-haltigem Schaummittel durch öffentliche Feuerwehren untersagt sei. In Störfallbetrieben sowie im Bereich der Zivilluftfahrt sei die Verwendung bis 10. Oktober 2029 gestattet. Es seien mittlerweile fluorfreie Schaummittel auf dem Markt, die unterschiedliche Löschwirkungen hätten. Schaummittelzusätze würden aber nicht grundsätzlich bei der Brandbekämpfung eingesetzt, sondern nur bei bestimmten Brandstoffen wie brennbaren Flüssigkeiten oder Chemikalien.

PFAS-Chemikalien (per- und polyfluorierte Alkylverbindungen) werden vor allem in industriellen Produkten und Alltagsgegenständen verwendet. In der Europäischen Union wird über ein Verbot von PFAS mit einigen Ausnahmen diskutiert. Industrieverbände sehen darin eine Bedrohung für Hightech-Industrien.

21.8. – Analytik Jena gründet neue Tochtergesellschaft in Brasilien

Jena / São Paulo (Analytik Jena) 12:38 Uhr – Um Kunden und Partner künftig noch direkter und effizienter zu betreuen, hat Analytik Jena ihre Vertriebsstruktur in Latein Amerika weiterentwickelt. Zum 1. August 2025 hat die neue Tochtergesellschaft „Analytik Jena Brasil Ltda.” ihren Betrieb aufgenommen. Im Fokus dieser Erweiterung steht eine engere, unmittelbare Zusammenarbeit mit den Kunden und Vertriebspartnern. Diese Neuausrichtung soll eine verbesserte Servicequalität, schnellere Reaktionszeiten und eine noch gezieltere Kundenansprache erlauben.

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Die neue Tochtergesellschaft ist ein klares Bekenntnis zum brasilianischen Markt und ebnet den Weg für die weitere Entwicklung des Geschäfts mit Lateinamerika, heißt es vom Unternehmen. „Dies ist unsere erste Tochtergesellschaft in Lateinamerika und ein signifikanter Meilenstein, um Analytik Jenas Zukunft zu gestalten“, sagt Oliver Klaeffling, Geschäftsführer der Analytik Jena Gruppe.

Analytik Jena sieht großes Marktpotenzial für das lokale Produktportfolio – insbesondere in der chemischen Analytik, etwa in den Bereichen Öl- und Gasindustrie sowie der Abwasseruntersuchung. hinaus erschließen sich exzellente Möglichkeiten im Life Science Markt, insbesondere im Bereich Lebensmittel und Landwirtschaft, pharmazeutischer Industrie sowie in Wissenschaft und Forschung.

Die neue Gesellschaft ist auf dem gemeinsamen Endress+Hauser Campus in Itatiba, nahe São Paulo beheimatet. So können regionale Kunden besser bedient werden, da über die gemeinsame Nutzung innovative Technologien und Kooperationsmöglichkeiten innerhalb der Endress+Hauser Gruppe leichter zugänglich sind.

19.8. – Covestro übernimmt Vencorex-Standorte für Spezial-Isocyanate

Leverkusen (Covestro) 11:38 Uhr – Der Spezialchemiekonzern Covestro hat eine Vereinbarung mit der Vencorex Holding, einer Tochtergesellschaft des thailändischen Chemieunternehmens PTT Global Chemical, unterzeichnet, um zwei Gesellschaften mit eigenständigen Produktionsstandorten für HDI (Hexamethylen-Diisocyanat)-Derivate in Rayong, Thailand und Freeport, USA zu erwerben.

Mit dem Zukauf in den USA und Thailand treibt Covestro die Expansion bei Spezial-Isocyanaten voran. Die Übernahme der Vencorex-Standorte soll das Segment Solutions & Specialties stärken und das globale Produktionsnetzwerk gezielt erweitern.

Ein Kaufpreis wurde nicht bekannt geben. Die Transaktion soll bis Ende 2025 abgeschlossen sein.

19.8. – Millionenförderung für Batterieforschung in Braunschweig

Braunschweig (dpa/lni) 4:31 Uhr – Am Forschungsflughafen Braunschweig entsteht ein Neubau zur nachhaltigen Produktion künftiger Generationen von Batterien und Brennstoffzellen. 65 Millionen Euro fließen dafür von Bund und Land, insgesamt sind rund 73 Millionen Euro Kosten veranschlagt, wie die Technische Universität mitteilte.

Ab 2027 sollen rund 150 Wissenschaftler an den Produktions- und Recyclingprozessen für Batterien und Brennstoffzellen arbeiten. Deren Ergebnisse sollen möglichst schon in die Produktentwicklungsphase einfließen. Beteiligt sind Forscherinnen und Forscher aus den Bereichen Verfahrenstechnik, Recycling, Fertigungstechnik, Chemie, Physik und Logistik.

Ein Schwerpunkt der Arbeit solle auf der Rückgewinnung kritischer Rohstoffe und deren Aufbereitung zu hochreinen Aktivmaterialien liegen, hieß es von der Uni. Ein Ansatz, der geschlossene Materialkreisläufe ermöglicht und so den nachhaltigen Umgang mit wertvollen Ressourcen sicherstellt. Niedersachsens Wissenschaftsminister Falko Mohrs bezeichnete es als „strategisch hoch bedeutsam“, dabei aktiver zu werden.

„Die Ressourcen sind eben nicht in Deutschland, sie sind oft in krisenbehafteten Ländern. Deswegen ist es entscheidend, dass wir hier die Forschung intensivieren“, sagte Mohrs bei einer feierlichen Grundsteinlegung. „Wir sind alle sehr dankbar, dass auch die neue Bundesregierung der Batterieforschung wieder einen großen Stellenwert beimisst“, ergänzte der SPD-Politiker.

Das Center for Circular Production of Next Batteries and Fuel Cells (CPC) entsteht am Forschungsflughafen in Nachbarschaft zu anderen Einrichtungen und soll so auch räumlich eng mit der Forschung zu Energiespeichern, Fahrzeugen und Luftfahrt vernetzt sein.

Merck erhält nach Milliardendeal Zulassung für Krebsmittel

Darmstadt (dpa) 16:46 Uhr – Kurz nach einer milliardenschweren Übernahme im Geschäft mit Krebsmedikamenten erhält Merck eine wichtige Arzneizulassung. Die EU-Kommission habe grünes Licht für das Mittel Ogsiveo als Therapie für die Behandlung von seltenen Weichteiltumoren bei Erwachsenen gegeben, teilte das Darmstädter Dax-Unternehmen mit. Ogsiveo sei die erste und einzige in der EU zugelassene Therapie zur Behandlung von sogenannten Desmoidtumoren.

Das Mittel wurde vom Unternehmen Springworks Therapeutics entwickelt, das Merck erst im Juli für rund drei Milliarden Euro übernommen hatte - der größte Zukauf im Pharmageschäft der Darmstädter seit fast 20 Jahren.

Desmoidtumore sind seltene, lokal aggressiv wachsende Tumoren, die im Bindegewebe des Körpers entstehen. In der EU werden den Angaben zufolge jährlich etwa 1.300 bis 2.300 neue Fälle diagnostiziert. Die Tumoren können zu starken Schmerzen, Mobilitätseinschränkungen und starker, anhaltender Erschöpfung führen und sind schwer zu behandeln.

In den USA ist Ogsiveo bereits auf dem Markt. Merck hatte Springworks in der Erwartung übernommen, dass das Unternehmen auch in der EU die Zulassung erhält. Merck-Chefin Belén Garijo setzt darauf, dass das Mittel ein Blockbuster-Medikament wird, also dem Konzern einen Jahresumsatz von mindestens einer Milliarde Dollar bringt, wie sie der Deutschen Presse-Agentur im Juli sagte.

8.8. – Mit Radon-Messaktion Menschen schützen

Magdeburg (dpa/sa) 13:45 Uhr – Menschen in Teilen von Sachsen-Anhalt können ihre privaten Wohnräume auf das nicht wahrnehmbare und radioaktive Edelgas Radon untersuchen lassen. Je Wohnung werden im Rahmen eines Programms zwei kostenlose Messboxen zur Verfügung gestellt, wie das Ministerium für Wissenschaft, Energie, Klimaschutz und Umwelt in Magdeburg mitteilte. Konkret greift das Programm demnach für Menschen im nördlichen Landkreis Harz, dem Burgenlandkreis sowie dem südwestlichen Saalekreis und dem östlichen Landkreis Mansfeld-Südharz.

Dort gebe es aus geologischen Gründen viele Radon-Quellen im Untergrund. Die Messboxen sollen laut Ministerium für ein Jahr aufgestellt werden, im Idealfall im Wohn- und Schlafzimmer. Die Messaktion gelte für Mietwohnungen und Einfamilienhäuser und werde über eine Online-Plattform organisiert. Es stünden Messgeräte für 560 Wohnungen zur Verfügung, hieß es.

Landesweit gelten 15 Gemeinden und Gemeindeverbände im Harz und Mansfeld-Südharz seit Ende 2020 als Radonvorsorgegebiete mit besonderen Regelungen für Wohngebäude, Neubauten und Arbeitsplätze.

Das im Boden natürlich vorkommende Radon ist laut Bundesamt für Strahlenschutz ein häufiger Auslöser von Lungenkrebs. Man kann das Edelgas nicht sehen, riechen oder schmecken. Bei schlechter Lüftung kann sich Radon in bodennahen Innenräumen ansammeln.

7.8. – Stimmung in der Chemie stürzt ab - schlechte Auftragslage

München (dpa) 11:44 Uhr – Die Stimmung in Deutschlands chemischer Industrie ist abgestürzt und so schlecht wie seit rund zwei Jahren nicht mehr. Im Juli sackte sie um 9,7 auf minus 19,2 Punkte ab, wie das Münchner Ifo-Institut mitteilt. Besonders stark brachen dabei die Erwartungen ein, die sich von plus 8,6 auf minus 9,2 drehten. «Die vorübergehende Hoffnung der Chemie auf eine konjunkturelle Erholung ist verflogen», sagt Ifo-Expertin Anna Wolf.

Die schwache Konjunktur in der Industrie allgemein belaste auch die Nachfrage nach den Produkten der Chemie, heißt es vom Ifo. Das macht sich im Auftragsbestand bemerkbar, der so schlecht bewertet wird wie zuletzt 2009 – während der Finanzkrise.

Die Umfrage, auf der der aktuelle Index beruht, wurde allerdings vor dem Zoll-Deal zwischen der EU und den USA beendet. Wie dieser sich auf die künftigen Einschätzungen der Unternehmen auswirken werde, sei schwierig zu prognostizieren, sagt Wolf.

Der Branchenverband VCI hatte ihn Ende Juli aber eher skeptisch kommentiert und auch Wolf sagt: «Obwohl die Branche ihre Wettbewerbsposition leicht verbessern konnte, schaden die neuen Zölle auf Chemikalien und Pharmazeutika dem US-Geschäft deutlich.»

5.8. – Führungswechsel bei HNP Mikrosysteme in Schwerin

Schwerin (HNP) 15:22 Uhr – Nach 27 Jahren verabschiedet sich Dr. Thomas Weisener aus der HNP Mikrosysteme GmbH in den Ruhestand und übergibt die Geschäftsführung an Dr. Matthias Jahncke. Zusammen entwickelten Dr. Gerald Vögele und Dr. Thomas Weisener das Unternehmen als Start-up aus dem Stuttgarter Fraunhofer IPA heraus zu einem international anerkannten Marktführer für Mikropumpen.

Das Unternehmen hat heute eine breite Produktpalette in der Mikrodosierung für Anwendungen in den Bereichen Life Science, Chemie und Pharma, Maschinen- und Anlagenbau.

Zum 1. August 2025 hat Dr. Matthias Jahncke die alleinige Geschäftsführung der HNP Mikrosysteme übernommen. Bereits seit November 2024 war er als Geschäftsführer im Unternehmen tätig. Dr. Jahncke bringt langjährige Führungserfahrung aus dem Maschinenbau mit und kennt die Anforderungen technologieorientierter Märkte.

Mit dem Wechsel an der Unternehmensspitze geht auch symbolisch das Steuerrad in neue Hände über – verbunden mit einem klaren Kurs in Richtung Innovation und Wachstum, wie es in einer Pressemeldung des Unternehmens heißt.

4.8. – Biontech sieht sich auf Kurs Richtung Krebsmedikament

Mainz (dpa) 13:18 Uhr – Das wegen eines Covid-Impfstoffs bekannte Pharmaunternehmen Biontech sieht sich auf Kurs in Richtung einer ersten Zulassung für ein Krebsmedikament. Im zweiten Quartal 2025 seien die beiden zentralen Säulen der Onkologie-Strategie gestärkt worden, sagte Biontech-Chef und -Mitbegründer Ugur Sahin. Sahin verwies auf die im Juni vereinbarte Kooperation mit dem US-Konzern Bristol Myers Squibb, die in den kommenden Monaten Milliarden in die Kassen der mit ihrem Corona-Impfstoff bekanntgewordenen Mainzer spülen wird.

Die beiden Unternehmen hatten sich auf eine gemeinsame globale Entwicklung und Kommerzialisierung eines der vielversprechendsten Wirkstoffkandidaten zur Behandlung von Krebs namens BNT327 geeinigt, wofür die Amerikaner reichlich Geld zahlen. Eine Vorabzahlung in Höhe von 1,5 Milliarden US-Dollar wird im dritten Quartal erwartet.

Biontech steckt bei einem stark geschrumpften Geschäft mit Covid-19-Impfstoff seit Jahren viel Geld in Krebstherapien. Im Gesamtjahr 2025 sollen zwischen 2,6 und 2,8 Milliarden Euro in die Forschung und Entwicklung gesteckt werden und damit nochmal mehr als die 2,3 Milliarden im Vorjahr.

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