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Brand sponsert Finalisten der Chemieolympiade

Glasgeräte für den Chemie-Nachwuchs

| Redakteur: Doris Popp

Die Teilnehmer der Finalrunde stehen fest. In Göttingen haben sich 16 chemiebegeisterte Schülerinnen und Schüler für die nächste Runde der Internationalen Chemieolympiade qualifiziert.
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Die Teilnehmer der Finalrunde stehen fest. In Göttingen haben sich 16 chemiebegeisterte Schülerinnen und Schüler für die nächste Runde der Internationalen Chemieolympiade qualifiziert. (Bild: Brand)

Brand stellte jedem der 16 Finalisten der Chemieolympiade ein Set Glasgeräte, bestehend aus: Messkolben, Vollpipetten, Messpipetten, Messzylindern und Büretten zur Verfügung.

Wertheim – Jedes Jahr stellen sich über tausend Schüler in einem vierstufigen Auswahlverfahren Herausforderungen in der Chemie. Das Ziel: Einer von vier begehrten Plätzen im deutschen Team der Internationalen Chemieolympiade (IChO). Der vom Leibniz-Institut für die Pädagogik der Naturwissenschaften und Mathematik an der Universität Kiel (IPN) organisierte internationale Wettbewerb, bestehend aus einer Klausur und praktischen Aufgaben, lockt dann die Besten aus 70 Nationen.

Aus der dritten Auswahlrunde in Göttingen gingen 16 Qualifizierte für die Finalrunde im Mai in Kiel hervor. Bereits das ist eine beachtliche Leistung, denn sie haben sich gegen 1453 Kontrahenten durchgesetzt. Die Woche in Göttingen bereitet die Teilnehmer mit Vorträgen und Übungen auf die letzte Runde des Wettstreites vor. Im Finale werden sich die Schüler dann im Labor wiederfinden und praktische Aufgaben lösen. Um sich bestmöglich darauf vorzubereiten, stehen Übungsaufgaben bereit, die mithilfe der Lehrkräfte gelöst werden.

Doch auch das richtige Equipment ist bei der Vorbereitung Gold wert. Brand stellte jedem der 16 Finalisten ein Set Glasgeräte, bestehend aus: Messkolben, Vollpipetten, Messpipetten, Messzylindern und Büretten zur Verfügung.

Damit unterstützt das Unternehmen die Schulen, in denen die Schüler das praktische Experimentieren im Labor lernen. „Mein Interesse an der Chemie ist nicht zuletzt durch die praktischen Versuche geweckt worden. Aber die Glasgeräte sind oft alt, Messpipetten teilweise gar nicht vorhanden.“ erzählt Sebastian Witte aus Genthin. Trotzdem sei das Interesse an dem Wettbewerb ungebrochen, weiß Maximilian Fellert, stellvertretender Vorsitzender des Fördervereins Chemieolympiade e.V., der von ehemaligen Olympioniken gegründet wurde. Ziel des Vereins ist, die Begeisterung für die Chemie zu wecken und mit Wettbewerben sowie vermittelten Praktika gezielt Talente zu fördern. Das gleiche Ziel verfolgt Brand mit dem gesponserten Equipment. „Zu sehen, welche komplexen Aufgaben die Schülerinnen und Schüler lösen, zeigt, dass wir in Deutschland viele echte Talente im Bereich der Chemie haben. Diese Talente wollen wir fördern“, fasst Matthias Stein, Leiter Marketing bei Brand, zusammen.

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