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Dossier Mikroplastik

Mikroplastik – eine stetig wachsende Umweltgefahr

| Redakteur: Marc Platthaus

Winzige Plastikpartikel können der Umwelt schaden – und der Gesundheit von Tier und Mensch.
Winzige Plastikpartikel können der Umwelt schaden – und der Gesundheit von Tier und Mensch. (Bild: Stephan Glinka / BUND)

Kleinste Plastikteile gefährden die Gesundheit von Meeres- und Flussbewohnern. Warum dieses so genannte Mikroplastik auch für unsere Nahrungskette eine Gefahr darstellt, ist derzeit Gegenstand zahlreicher Forschungsprojekte. Unser LP-Dossier Mikroplastik stellt einige Studienergebnisse vor und beleuchtet die Problematik.

Kleinste Plastikpartikel stellen eine gesteigerte Bedrohung in den Gewässern dar. Die Fragmente mit einer Größe unter fünf Millimetern werden als Mikroplastik bezeichnet. Durch Kosmetikprodukte, Zahnpastarückstände oder als Abrieb von Plastikabfällen steigt ihre Anzahl stetig. Ein großer Teil des Mikroplastiks landet irgendwann durch Wind und Regen im Meer, wo es in die Nahrungskette gelangt und schließlich auch beim Menschen auf dem Teller ankommt.

Die sieben Hauptverursacher von Mikroplastik in Gewässern

Waren die Ozeane bis vor einigen Jahren das primäre Ziel wissenschaftlicher Untersuchungen zum Thema Mikroplastik, so haben Forscher jetzt auch Binnengewässer und unsere Böden genauer unter die Lupe genommen. Und das Ergebnis ist immer gleich: Mikroplastik scheint überall zu sein. Welche neuen Erkenntnisse über Mikroplastik gefunden werden und welche Strategien Forscher gegen die Ausbreitung von Mikroplastik entwickeln, erfahren Sie in den Beiträgen dieses Dossiers.

Welche Wege nimmt der Plastikmüll in den Meeren? Dies wollen Forscher auf dem Forschungsschiff Sonne bei einer Pazifik-Expedition ergründen:

Plastikfahndung auf hoher See

Expedition Mikroplastik

Plastikfahndung auf hoher See

29.05.19 - Was passiert mit dem Plastikmüll, der tonnenweise in den Weltmeeren landet? Zahlreiche Studien beschäftigen sich mit dieser Frage. Nun soll eine Expedition über den Pazifik neue Erkenntnisse liefern. Dabei steht u.a. die Verteilung des Plastiks von der Oberfläche bis zum Meeresgrund im Fokus. Was die Forscher sonst noch untersuchen wollen, verrät dieser Beitrag. lesen

Trotz zahlreicher Warnungen vor der Gefahr durch Mikroplastik hält eine Studie von Forschern der Empa aus der Schweiz dagegen. Warum die Wissenschaftler derzeit in Europa noch keine akute Gefahr durch Mikroplastik sehen, erfahren Sie hier:

Keine akute Gefahr durch Mikroplastik in Europa

Risikoabschätzung für Plastikpartikel

Keine akute Gefahr durch Mikroplastik in Europa

16.05.19 - Kaum zu sehen und doch da. Mikroplastik ist in Gewässern nahezu allgegenwärtig. Ein Forscherteam der Empa hat sich die Gefährdung durch die winzigen Plastikpartikel nun genauer angesehen und kommt zu dem Schluss, dass in Europa keine akute Gefahr durch Mikroplastik in Süßwasser besteht – noch nicht… lesen

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Dass Plastik im Wasser auch indirekt negative Folgen auf das Ökosystem hat, zeigt sich am Beispiel des Wasserflohs. Der erblindet regelrecht für Gefahren, wenn Plastikmüll in seinem Lebensraum schwimmt:

Plastikmüll macht Wasserflöhe gefahrenblind

Gestörte Kommunikation unter Wasser

Plastikmüll macht Wasserflöhe gefahrenblind

19.04.19 - Wasserflöhe schützen sich mit einer Art Helm und einem Stachel gegen Fressfeinde. Die Verteidigungsstrukturen sind aber nur ausgeprägt, wenn sie Gefahr wittern. Forscher der Universität Bayreuth haben nun gezeigt, dass Plastik im Wasser die Wasserflöhe in trügerischer Sicherheit wägt und sie quasi blind für die lauernde Gefahr macht – selbst wenn es nie direkt in Kontakt mit den Wasserflöhen kommt. lesen

Dem Weg der Plastikpartikel auf der Spur sind Forscher von Eawag und ETH Zürich aus der Schweiz. Sie haben eine Methode vorgestellt, mit der sich die Verbreitung von Nanoplastik leichter verfolgen lässt:

Nanoplastik mit Peilsender

Wie viel Plastik entkommt der Kläranlage?

Nanoplastik mit Peilsender

05.02.19 - Winzige Plastikpartikel im Wasserkreislauf sind ein anhaltendes Problem. Ein Schutzmechanismus gegen die Verunreinigung der Gewässer mit Nanoplastik sind Kläranlagen. Doch wie effektiv sind sie beim Herausfiltern der winzigen Fremdkörper? Um das zu untersuchen, haben Forscher aus der Schweiz nun eine neue Methode entwickelt, um den Weg der Partikel leichter nachverfolgen zu können. lesen

Mikroplastik gelangt über den Wasserkreislauf in die Meere. Hier haben Kläranlagen großes Potenzial, denn sie könnten die winzigen Partikel herausfiltern. Zu diesem Zweck haben Fraunhofer Forscher neue Wasserfilter entwickelt:

Mikroplastik: Neuer Wasserfilter soll kleinste Partikel effizient entfernen

Abwasserreinigung

Mikroplastik: Neuer Wasserfilter soll kleinste Partikel effizient entfernen

30.01.19 - Mikroplastik ist Bestandteil vieler Alltagsprodukte oder wird aus ihnen freigesetzt und gelangt so auch in unser Abwasser. Die Partikel wieder herauszufiltern, stellt Abwasserbetriebe indes vor große Herausforderungen. Das soll ein neuer Wasserfilter mit lasergebohrten Löchern künftig ändern. Solch ein Filter hätte sogar das Potenzial auch in Privathaushalten eingesetzt zu werden. lesen

Forscher haben erstmals Mikroplastik in menschlichem Stuhl nachgewiesen. Mehr zu der Untersuchung vom Umweltbundesamt und der Medizinischen Universität Wien finden Sie hier:

Angekommen: Erstmals Mikroplastik im Menschen nachgewiesen

Pilotstudie

Angekommen: Erstmals Mikroplastik im Menschen nachgewiesen

24.10.18 - All jene, die immer noch meinen, die Vermüllung unserer Meere, unserer Gewässer, unserer Umwelt allgemein mit Plastikabfall beträfe sie nicht, müssen sich nun wohl mit Fakten auseinandersetzen, die eine andere Sprache sprechen: Österreichische Forscher haben erstmals Mikroplastik im menschlichen Stuhl nachgewiesen. Und zwar in allen der untersuchten Personen. Über welche Lebensmittel sie das Mikroplastik aufgenommen haben könnten, auch darüber lässt die Studie erste Rückschlüsse zu. lesen

Mikroplastik als Zusatz in Kosmetikprodukten wird oft kritisiert. Doch was genau ist es eigentlich, was in den Cremes und Lotions steckt? Eine Fraunhofer Studie klärt auf:

Was ist Mikroplastik in Kosmetik?

Fraunhofer-Studie

Was ist Mikroplastik in Kosmetik?

11.10.18 - Auch wenn Kosmetikprodukte nicht zu den Hauptverursachern des Mikroplastiks in unseren Gewässern gehören, sind sie eine häufig genannte Quelle für Mikroplastikemissionen. Doch wie wird Mikroplastik in Kosmetikprodukten eingesetzt und welche Stoffe werden verwendet? Im Auftrag des Naturschutzbundes Deutschland hat das Fraunhofer-Institut für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik dies in einer Studie untersucht. Hier gibt es einen Überblick der Ergebnisse. lesen

Seehamsterflotte, Riesenkamm und schwimmende Röhren – was das mit dem Kampf gegen die Vermüllung der Ozeane zu tun hat, erfahren Sie hier:

Wie räumen wir die größte Müllkippe des Planeten auf?

Sie holen das Plastik aus dem Meer

Wie räumen wir die größte Müllkippe des Planeten auf?

03.09.18 - Während Sie diesen Satz lesen, landen rund 500 kg Plastik in den Ozeanen. Pro Jahr stauen sich so rund acht Millionen Tonnen zusätzlicher Müll in den Weltmeeren an. Dort zerfällt er in immer kleinere Fragmente, die längst als Mikroplastik in die maritimen Nahrungsnetze eingedrungen sind. Selbst wenn der Müllnachschub sofort versiegt, würde es viele Jahrhunderte dauern, bis sich die Meere von der Verschmutzung einigermaßen erholen. Wir stellen Ihnen drei Projekte vor, die so lange nicht warten wollen. Sie planen, das Plastik sofort aus dem Wasser zu holen. lesen

Plastikmüll hat oft eine geringere Dichte als Wasser und treibt deshalb auf der Meeresoberfläche. Warum Mikroplastik trotzdem im Wasser versinken kann, wollen Helmholtz-Forscher ergründen:

Mikroplastik auf Tauchgang

Warum Plastikpartikel trotz geringer Dichte im Meer versinken

Mikroplastik auf Tauchgang

30.08.18 - Kristallklares Wasser existiert nur in Urlaubskatalogen. Bei genauer Untersuchung wimmelt es im Ozean von kleinsten Partikeln: aufgewirbelter Sand, abgestorbene Planktonüberreste – und mittlerweile auch Mikroplastik. Forscher des Geomar Helmholtz-Zentrums für Ozeanforschung haben in einer neuen Studie nun untersucht, warum die kleinen Plastikfragmente nicht ewig auf der Wasseroberfläche treiben, sondern auch in tiefere Wasserschichten absinken. lesen

Wie bunte Kiesel liegen sie auf einem schwarzen Tuch. Doch was auf den ersten Blick schön anzusehen ist, entpuppt sich als großes Umweltproblem. Denn die „Kiesel“ sind in Wahrheit Plastikteilchen, die im Magen eines verendeten Seevogels gefunden wurden. Kieler Forscher haben die Auswirkung von Plastik auf die Meeresökosysteme näher untersucht:

Plastikabfall bis zur Osterinsel

Meeresmüll in entlegensten Regionen

Plastikabfall bis zur Osterinsel

13.08.18 - Plastikmüll in den Ozeanen ist ein globales Problem, das ist längst bekannt. Welche Ausmaße die Verschmutzung der Meere hat, bleibt vom Festland aus oft verborgen. Ein chilenisch-deutsches Wissenschaftlerteam hat nun Proben in entlegenen Meeresregionen genommen und zeigt damit den Umfang der Verschmutzung und den Einfluss auf das marine Ökosystem. lesen

Eine Bestandsaufnahme der Plastikverschmutzung in Gewässern – das ist das Ziel eines Fraunhofer Forschungsprojekts. Welche neue Filtertechnik dabei zum Einsatz kommt, lesen Sie hier:

Erst analysieren, dann agieren

Filtersystem für Mikroplastik

Erst analysieren, dann agieren

03.08.18 - Das Problem ist bekannt: Mikroplastik in Gewässern. Doch das tatsächliche Ausmaß und welche Gegenmaßnahmen den größten Erfolg bringen, ist schwer einzuschätzen. Um zunächst eine solide Datenbasis zu schaffen, haben Forscher des Fraunhofer-Center für Silizium-Photovoltaik ein neues Filtersystem entwickelt. Dies soll die schnelle und einfache Probennahme und -analyse ermöglichen. lesen

Essbare Ackerfolie – zumindest von Mikroben essbar – soll verhindern, dass unnötig Plastik in die Umwelt gelangt. Was genau dahintersteckt, erfahren Sie hier:

Neues Plastik ist verdaulich für Mikroben

Bioabbaubare Folie für Landwirtschaft

Neues Plastik ist verdaulich für Mikroben

26.07.18 - Weiße Mulchfolien liegen wie Leichentücher auf Äckern. Sie sollen Unkraut fern halten und die Erträge erhöhen, können aber auch der Umwelt schaden. Denn Plastikreste gelangen unweigerlich in den Boden. Forscher der ETH Zürich haben nun eine Folie getestet, die umweltverträglich sein soll – weil Bodenmikroben sie einfach auffressen können. lesen

Wie schlimm ist die Mikroplastikverschmutzung der Umwelt wirklich? Eine Konsortialstudie versucht, Antworten auf diese und weitere Fragen zu liefern:

Mikroplastik: Pro Bundesbürger gelangen jedes Jahr vier Kilo in die Umwelt

Konsortialstudie benennt Hauptemittenten

Mikroplastik: Pro Bundesbürger gelangen jedes Jahr vier Kilo in die Umwelt

11.07.18 - Das Thema Plastikmüll und Mikroplastik ist derzeit in Politik, Medien und Öffentlichkeit sehr präsent. Zu Recht. Wie immer helfen für eine sachliche, lösungsorientierte Diskussion Fakten weiter. Die liefert nun eine neue „Konsortialstudie Mikroplastik“, in der Fraunhofer-Forscher den Wissensstand zu Mikro- und Makroplastik zusammengetragen haben. Woher stammen die kleinen Kunststoffpartikel? Welche Mengen werden jährlich in Deutschland emittiert? Die Studie liefert nun Antworten. lesen

Wie Plastikpartikel sich auf Bakterien im Meer auswirken, untersuchen Forscher der Universität Wien.

Plastik stimuliert Mikroben im Meer

Festmahl für marine Bakterien?

Plastik stimuliert Mikroben im Meer

28.05.18 - Die Belastung der Weltmeere durch Plastik steigt Jahr für Jahr. Nicht nur diese Tatsache stellt eine Gefahr für unsere Umwelt dar. Das Plastik ist auch ein idealer Besiedlungsplatz für Bakterien, wie Wiener Forscher in einer aktuellen Studie festgestellt haben. lesen

Plastikgeschichte im Eis konserviert: Was Forscher aus arktischen Eisbohrkernen über die Verbreitung von Mikroplastik lernen, erfahren Sie in diesem Beitrag:

Rekordkonzentration von Mikroplastik im arktischen Meereis

Was Eisbohrkerne über die Reise der Plastikpartikel verraten

Rekordkonzentration von Mikroplastik im arktischen Meereis

02.05.18 - Plastikmüll ist längst an den entlegensten Orten der Welt angekommen, so auch in der Arktis. Dort fanden Forscher jetzt neue Höchstwerte von zum Teil mehr als 12.000 Mikroplastik-Teilchen pro Liter Meereis. Durch die Untersuchung von Bohrkernen versuchen sie, den Weg des Plastiks zu den verschiedenen Ursprungsorten zurückzuverfolgen. lesen

Entdecken Bakterien Mikroplastik als neuen Lebensraum für sich? Forscher untersuchen Biofilme auf Plastikpartikeln in verschiedenen Umgebungen:

Zusätzliche Gefahr: Mikroplastik als Bakterienherd

Bakterielle Biofilme

Zusätzliche Gefahr: Mikroplastik als Bakterienherd

01.03.18 - Mikroplastik hat sich in den vergangenen Jahrzehnten zu einem globalen Umweltproblem entwickelt. In einem Projekt unter Federführung von Wissenschaftlern des Leibniz-Instituts für Ostseeforschung Warnemünde wird nun die Möglichkeit untersucht, ob Mikroplastik auch als Nährboden für Biofilme dienen kann und so zusätzliche Gefahr für unsere Gesundheit bedeutet. lesen

Die Meere verteilen es, doch auch an Land wird Mikroplastik zunehmend zum Problem. Forscher warnen vor der toxischen Wirkung für unsere Böden:

Unterschätzte Gefahr: Mikroplastik an Land schädlicher als in den Meeren?

Mikroplastik in Böden

Unterschätzte Gefahr: Mikroplastik an Land schädlicher als in den Meeren?

05.02.18 - Kleinste Plastikteilchen, so genanntes Mikroplastik, stellen auch für Lebewesen an Land eine Bedrohung dar und könnten dort sogar schädlicher wirken als in Meeren. Forschende vom Leibniz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei (IGB) und Berliner KollegInnen warnen: Die Auswirkungen von Mikroplastik in Böden, Sedimenten und Binnengewässern könnten terrestrische Ökosysteme auf der ganzen Welt dauerhaft negativ beeinflussen. lesen

Des Abfalls (Auf)Lösung? Kompostierbare Biopolymere des Fraunhofer-Instituts für Silicatforschung wurden mit einem Preis ausgezeichnet:

Ausgezeichnet: Abbaubares Hybridpolymer für Lebensmittelverpackungen

Würzburger Forscherin erhält Preis

Ausgezeichnet: Abbaubares Hybridpolymer für Lebensmittelverpackungen

24.01.18 - Am 23. Januar 2018 begann in Davos das Weltwirtschaftsforum. Passend dazu präsentiert die 2016 gegründete New Plastics Economy Initiative der Ellen MacArthur Stiftung die Gewinner der „Circular Materials Challenge“ als Teil ihres Innovationspreises. Eine von fünf ausgezeichneten Ideen geht an das Fraunhofer-Institut für Silicatforschung ISC in Würzburg für die Entwicklung eines abbaubaren Hybridpolymers, welches als Barriereschicht in Lebensmittelverpackungen eingesetzt werden kann. lesen

Papier statt Plastik – als Peeling in Kosmetika. Das Fraunhofer-Institut für Mikrostruktur von Werkstoffen und Systemen forscht an Cellulose-basierten Alternativen zu Plastikpartikeln als sanftes Schleifmittel und Cremes, Zahnpasta und Co:

Cellulose statt Mikroplastik: Biologisch abbaubare Alternative für Kosmetik

Mikroplastik in Hautpflegeprodukten

Cellulose statt Mikroplastik: Biologisch abbaubare Alternative für Kosmetik

18.01.18 - Nach wie vor wird in kosmetischen Pflegeprodukten Mikroplastik eingesetzt, obwohl die umweltschädigenden Folgen hinlänglich bekannt sind. Winzige Mikroplastik-Partikel, die in Peelings und anderen Hautpflegeprodukten als „sanfte Abrasiva“ (Schleifmittel) dienen sollen, gelangen über die Abwassersysteme ins Meer und schließlich in unsere Nahrungskette. In einem Forschungsprojekt hat das Fraunhofer-Institut für Mikrostruktur von Werkstoffen und Systemen IMWS gemeinsam mit Partnern Materialien getestet, die Mikroplastik in Kosmetikprodukten ersetzen können und biologisch abbaubar sind. Im Fokus: Partikel aus Cellulose. lesen

Wie der Wasserfloh Waschmaschinen umweltfreundlicher machen könnte – Eine junge Forscherin hat Filtertricks der Natur auf die Übertragung in die Technik untersucht:

Forscherin entwickelt bionischen Filter zur Trennung von Mikroplastik

Abwasserbelastung durch Kunststoffpartikel

Forscherin entwickelt bionischen Filter zur Trennung von Mikroplastik

10.01.18 - Der steigende Kunststoffverbrauch und Verluste von Abfall gehen zunehmend mit einer Umweltbelastung durch Mikroplastik einher. In ihrer Masterarbeit hat Leandra Hamann deshalb Lösungen entwickelt, um die Abwasserbelastung durch Kunststoffpartikel kleiner als 5 mm mit bionischen Filtern zu reduzieren. Für diese praxisorientierte Lösung wurde die Mitarbeiterin vom Fraunhofer-Institut Umsicht am 5. Dezember mit dem Alfred-Kärcher-Förderpreis ausgezeichnet. lesen

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