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LC/MS/MS Neues LC/MS/MS-Verfahren bestimmt Fleischarten

Redakteur: Dr. Ilka Ottleben

Mit einem neuen LC/MS/MS-basierten Verfahren zur genauen und zuverlässigen Bestimmung von Fleischarten können Lebensmittel-Testlabore Schweine- oder Pferdefleischkontaminationen in Nahrungsmitteln gezielt nachweisen.

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Prof. Dr. Hans-Ulrich Humpf, Leiter des Instituts für Lebensmittelchemie der Universität Münster
Prof. Dr. Hans-Ulrich Humpf, Leiter des Instituts für Lebensmittelchemie der Universität Münster
(Bild: Dr. Jens Brockmeyer)

Die falsche oder irreführende Kennzeichnung von Fleischprodukten, die zum menschlichen Verzehr vorgesehen sind, kann schwerwiegende Folgen haben – sowohl hinsichtlich der Lebensmittelsicherheit als auch aus ethischen Gesichtspunkten. Der Bedarf an neuen, spezifischen Testmethoden wächst weltweit mit jeder Schlagzeile über Verunreinigungen in Fleischgerichten. Uni-Münster- und AB-Sciex-Wissenschaftler haben jetzt ein neues massenspektrometrisches Testverfahren entwickelt, das die Detektion von Schwein- oder Pferdefleischkontaminationen in verschiedenen Fleischarten (z.B. Rind, Geflügel, Lamm) erlaubt. Mit dem neuen Testverfahren können Kontrolllabore nun Spuren von Schweine- oder Pferdefleisch in vielen verschiedenen Lebensmitteln schnell und einfach nachweisen. Die Methode, die auf Flüssigchromatographie und Tandem-Massenspektrometrie (LC-MS/MS) beruht, ist in der Lage, eine Reihe von Peptid-Biomarkern zu detektieren, die spezifisch für Schweine- und/oder Pferdefleisch sind. Analytica: Halle A1, Stand 430

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