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Pipettierroboter Pipettieren automatisieren

| Redakteur: Doris Popp

Der Pipettierroboter Piro von Dornier Lab Tech Systems kombiniert einfache Bedienung mit maximaler Pipettierperformance.

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Pipettierroboter Piro
Pipettierroboter Piro
(Bild: Dornier Lab Tech Systems)

Egal, ob es sich um einen einfachen Probentransfer oder ein komplexes Pipettierprotokoll handelt, jeder Anwender kommt in wenigen Minuten zum Erfolg. Piro zeichnet sich durch eine kleine Grundfläche von 60 x 50 cm mit 16 Deckposition aus. Er bietet ausreichend Platz für einen kompletten 384-well-Ansatz mit 384 Proben und benötigt weniger als 20 Minuten für eine 96-well-PCR–Pipettierung. Zudem verfügt Piro über hochpräzise Fahrwege mit einer Schrittauflösung von 0,0065 mm. Die Pipettierköpfe sind austauschbar und eignen sich für einen Volumenbereich von 1 - 1000 µl. Liquid Level Sensing ist auch mit den klaren, nicht-konduktiven Pipettenspitzen möglich. Nahezu jedes Platten- bzw. Gefäßformat kann verwendet werden (auch Röhrchen bis 100 mm Tiefe). Der Piro ist die perfekte Schnittstelle zwischen allen upstream (z.B. Extraktionssystemen) und downstream (z.B. qPCR –Cycler) Systemen und integriert diese zusammen mit der Flow-Middleware in alle LIMS-Systeme. Durch die neuartige Pipettierüberwachung wird jede Bewegung und jeder Volumentransfer sekundengenau nachvollziehbar und dokumentiert. Schnelle Sample- und Volumenimports aus Tabellen oder dem LIMS, plus der Export der Ergebnisse in nachfolgende Mess-Systeme machen den Piro zum modernen Multitaskingsystem, heißt es in einer Pressemeldung des Unternehmens.
Analytica: Halle 3, Stand 216

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