English China
Wer früher am Tag isst, verändert im Vergleich zu einem späteren Essenszeitfenster und bei gleicher Kalorienzufuhr und der Nährstoffzusammensetzung seinen Fettstoffwechsel messbar. (Symbolbild) (Bild: © TensorSpark - stock.adobe.com)
Innere Uhr des Stoffwechsels

Intermittierendes Fasten: (Nur) Frühes Essen verändert Fettstoffwechsel positiv

Wann wir essen, beeinflusst, wie unser Körper Fette verarbeitet. Eine am Deutschen Zentrum für Diabetesforschung (DZD) und am Deutschen Institut für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke (DIfE) durchgeführte Studie zeigt: Wer im Rahmen von Intervallfasten früher am Tag isst, verändert im Vergleich zu einem späteren Essenszeitfenster und bei gleicher Kalorienzufuhr und der Nährstoffzusammensetzung seinen Fettstoffwechsel messbar.

Weiterlesen

Anbieter zum Thema

Auch wenn die Wunde oberflächlich harmlos ausschaut, bei einer Verbrennung mit Wasserdampf lautet die Devise: ausdauernd kühlen!  (Bild: ©nikkytok - stock.adobe.com)
Nur scheinbar harmlos

Tückische Dampfverbrennungen: Wasserdampf geht unter die Haut

Verbrennungen mit heißem Wasserdampf sind oft schmerzhaft und offenbar mitunter nicht so harmlos wie sie oberflächlich aussehen: Empa-Forscher konnten erstmals zeigen, wie heißer Wasserdampf seine perfide Wirkung erzielt. Er durchdringt die oberste Hautschicht und kann in den unteren Hautschichten schwere Verbrennungen auslösen – und dies zunächst fast unsichtbar. Wozu die Experten daher raten, lesen Sie hier.

Weiterlesen

Bildergalerien

Dieses Logo der ETH Zürich besteht aus 2.800 Nano-Leuchtdioden und ist mit einer Höhe von 20 Mikrometern ähnlich groß wie eine menschliche Zelle. Ein einzelner Pixel misst rund 0,2 Mikrometer. In Dieser Auflösung ließe sich der folgende Beitrag rund 2.000 Mal auf die Fläche eines Satzpunktes abdrucken. (Bild: Amanda Paganini / ETH Zürich)
Kleinste Leuchtdiode der Welt fabriziert

LED-Bildschirm so klein wie eine menschliche Zelle

Der Punkt am Ende dieses Satzes ist winzig. Doch man könnte darin den nachfolgenden Artikel der ETH Zürich rund 2.000 Mal unterbringen und jedes Wort gestochen scharf lesen – das passende Mikroskop vorausgesetzt. Aus Komfort-Gründen finden Sie den Beitrag zu den ultra-kleinen OLED hier in ganz normaler Schriftgröße. Dort erfahren Sie, wie den Forschern die extreme Miniaturisierung gelungen ist und welche technischen Anwendungen damit möglich werden könnten.

Weiterlesen