Die Wände unserer Zellen sind übersät mit Pforten und Kanälen. So gelangen beispielsweise Kaliumionen durch spezielle Membranproteine in die Zelle, wo sie für die Reizweiterleitung und andere Aufgaben benötigt werden. Doch wie genau sie die Kaliumkanäle passieren, wurde lange debattiert. Ob sie Wassermoleküle mitnehmen oder nicht, haben nun Forscher des Berliner Leibniz-Forschungsinstituts für Molekulare Pharmakologie untersucht und der Kontroverse offenbar ein Ende gesetzt.
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