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Vor rund 66 Millionen Jahren führte ein gewaltiger Asteroideneinschlag auf der Halbinsel Yucatán zu einer globalen Katastrophe, in deren Folge die Dinosaurier und viele weitere Arten ausstarben. (Symbolbild) (Bild: © Sasa Kadrijevic – stock.adobe.com)
Genetik & Evolution

Warum Ameisen die Dinosaurier überlebten

Vor etwa 66 Millionen Jahren läutete ein Asteroideneinschlag das Ende des Dinosaurierzeitalters ein. Gleichzeitig entstanden zahllose neue Tierarten und breiteten sich aus. Auch die Ameisen traten damals einen evolutionären Siegeszug an. Ein internationales Forschungsteam vermutet nun, dass „springende Gene“ die verstärkte Artbildung ermöglichten.

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Abb.1: Zum Nachweis von PFAS in Wasser- und Umweltproben eignet sich der Summenparameter AOF (Symbolbild). (Bild: Mark McGregor)
PFAS-Analytik

Probenaufschluss für die AOF-Bestimmung

Der AOF-Summenparameter erfasst adsorbierbares organisch gebundenes Fluor und eignet sich damit als Prüfparameter für PFAS in Wasserproben. Instrumentell erfordert dies unter anderem ein thermisches Aufschlusssystem für die Pyrohydrolyse und einen Ionenchromatographen für die Detektion. Wie die AOF-Bestimmung gemäß DIN 38409-59 und ISO 18127 erfolgt, zeigt dieser Beitrag.

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Der Druck auf das Erdsystem nimmt zu: bereits sieben von neun planetaren Belastungsgrenzen sind überschritten. (Symbolbild) (Bild: KI-generiert / Gemini)
Planetary Health Check 2026

Druck auf planetare Grenzen nimmt zu

Sieben von neun planetaren Belastungsgrenzen sind bereits überschritten – und die Belastung wächst. Rekordtemperaturen in den Ozeanen, Dürren, Überschwemmungen, Waldbrände und extreme Hitze zeigen, dass das Erdsystem zunehmend unter Druck steht. Das geht aus dem aktuellen Planetary Health Check hervor, den über 60 Wissenschaftler erstellt haben.

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Bildergalerien

Tropfen können sich beim Rutschen über Oberflächen elektrisch aufladen. Fallen Sie danach auf eine Beschichtung, z. B. bei einem Auto, kann diese durch die Entladung des Tropfens angegriffen und dauerhaft geschädigt werden. (Bild: Katharina Maisenbacher / MPI-P)
Korrosion von Oberflächen

Wenn Rost vom Baum fällt

Ob am Auto, am Gartenzaun oder am Schiff: Wasser setzt jeder Beschichtung zu. Dies liegt nicht nur an der mechanischen Abnutzung der Oberfläche den Wechselwirkungen mit säurehaltigen Bestandteilen in den Tropfen. Denn Forschende des Max-Planck-Instituts für Polymerforschung haben einen weiteren Faktor identifiziert: die elektrische Aufladung von Tropfen. Mit diesem Wissen könnten sich neue Ansätze für langlebigere Beschichtungen ergeben.

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Abb.1: Probennahme direkt am Brennstoffzellen-Fahrzeug. Das gesammelte Wasser wird anschließend auf PFAS analysiert, die aus der Membran der Brennstoffzelle stammen könnten. (Bild: ZBT)
Emissionsanalytik in Elektrolyseuren und PEMFC

Wasserstofftechnologien: PFAS-Emissionen im Fokus

Brennstoffzellen und Elektrolyseure sind zentrale Bausteine der Wasserstoffwirtschaft. Mit zunehmendem Ausbau rückt die Frage in den Fokus, ob und in welchem Umfang PFAS aus den eingesetzten Materialien freigesetzt werden können. Ein Forschungsprojekt will die möglichen Emissionen ergründen und Maßnahmen gegen die Freisetzung der schädlichen Per- und Polyfluoralkylsubstanzen bewerten.

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