Physiker der Ludwig-Maximilians-Universität, des Max-Planck-Instituts für Quantenoptik und der TU München haben ein Verfahren aus lasergenerierter Röntgenstrahlung und Phasenkontrast-Röntgentomographie entwickelt, mit dem sie Weichteil-Strukturen in Organismen dreidimensional darstellen. Sie nutzen hierzu Laserpulse, die eine Leistung von 80 Terawatt besitzen.
Genevac hat eine wirkungsvolle schnelle Lyophilisationstechnik zur Vorbereitung von wägbaren Proben aus schwer zu trocknenden HPLC-Reinigungsfraktionen entwickelt.
Warum die Populationsgrößen von Pflanzen- und Tierarten mehr oder weniger stark schwanken, ist eine Frage, die die Ökologie schon lange bewegt. Forscher der Linnaeus University in Schweden und des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung (UFZ) haben nun ein wichtiges Detail zur Beantwortung dieser Frage gefunden.
Charles River Laboratories bietet ab sofort das Endosafe PTS Gram ID als einen definitiven Soforttest an, der die Variabilität der Gramfärbung und die Durchführungszeit für den Anwender deutlich reduziert.
Exzessiver Alkoholkonsum, sogenanntes Komasaufen, ist unter Jugendlichen mitunter nach wie vor verbreitet. Eine vom Wissenschaftsfonds FWF finanzierte Pilotstudie hat nun die Auswirkungen des Komasaufens auf die Knochen von Jugendlichen in einem Modell untersucht. Alkoholkonsum könnte den Knochenaufbau junger Menschen beeinflussen und damit langfristige Folgen haben, so das Ergebnis.
Mykotoxine in Lebens- und Futtermitteln zu bestimmen, ist heute gang und gäbe, nicht aber, so scheint es, die gesamte Analysenprozedur zu automatisieren. Wie umfangreich und effizient dies möglich ist, zeigt der nachfolgende Beitrag.
Forscher der ETH Zürich haben eine Kunststofffolie entwickelt, die Nanopartikel aus Silber und Calciumphosphat enthält und für Bakterien tödlich ist. Die Folie kann in Krankenhäusern und der Lebensmittelindustrie eingesetzt werden, um Keime zu eliminieren.
Pollen des Beifußblättrigen Traubenkrauts (Ambrosia artemisiifolia) weisen gesteigerte Allergenmengen auf, wenn die Pflanze Stickstoffdioxid-haltigen Abgasen ausgesetzt wird. Das fanden Wissenschaftler am Helmholtz Zentrum München heraus. Zudem liefert die jetzt veröffentlichte Studie Hinweise auf ein mögliches neues Allergen der Ambrosia-Pflanze.