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Das Rotes Ordensband (Catocala nupta) - an faulem Obst saugend. Der Nachtfalter erhielt seinen Namen nach der markanten roten Färbung. In der Studie zeigte diese Art keine Variabilität, das heißt die Population schwankte stärker als bei den Arten mit hoher Variabilität in Farbe und Zeichnung. (Bild: Martin Wiemers/ UFZ)
Artenvielfalt

Woher kommen die Insektenplagen?

Warum die Populationsgrößen von Pflanzen- und Tierarten mehr oder weniger stark schwanken, ist eine Frage, die die Ökologie schon lange bewegt. Forscher der Linnaeus University in Schweden und des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung (UFZ) haben nun ein wichtiges Detail zur Beantwortung dieser Frage gefunden.

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Bildergalerien

1 Gerade bei Pflanzen wie Mais, Reis oder Getreide entsteht gefährlicher Schimmel. (Bild: © Budimir Jevtic - Fotolia.com)
Mykotoxine

Keine Chance für Mykotoxine

Mykotoxine in Lebens- und Futtermitteln zu bestimmen, ist heute gang und gäbe, nicht aber, so scheint es, die gesamte Analysenprozedur zu automatisieren. Wie umfangreich und effizient dies möglich ist, zeigt der nachfolgende Beitrag.

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Blühende Beifuß-Ambrosia Pflanze (Bild: Niedersächsisches Landesgesundheitsamt; www.nlga.niedersachsen.de)
Allergien

Abgase verstärken Aggressivität von Ambrosia-Pollen

Pollen des Beifußblättrigen Traubenkrauts (Ambrosia artemisiifolia) weisen gesteigerte Allergenmengen auf, wenn die Pflanze Stickstoffdioxid-haltigen Abgasen ausgesetzt wird. Das fanden Wissenschaftler am Helmholtz Zentrum München heraus. Zudem liefert die jetzt veröffentlichte Studie Hinweise auf ein mögliches neues Allergen der Ambrosia-Pflanze.

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