Eine neue Art, Fingerabdrücke an Tatorten zu erkennen und durch Benutzung von farbveränderlichen, fluoreszierenden Schichten sichtbar zu machen, könnte zu einer zuverlässigeren Identifizierung von latenten (versteckten) Fingerabdrücken auf Messern, Schusswaffen, Patronenhülsen oder anderen metallischen Oberflächen führen. Die Technik ist das Ergebnis einer Zusammenarbeit zwischen der Universität von Leicester, dem Institut Laue-Langevin (ILL) und der Neutronen- und Myonenquelle Isis.
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