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Forschungsgruppe Molecular Membrane Biology: (v.l.) Daryna Tarasenko, Michael Meinecke, Mariam Barbot, Niels Denkert, Benjamin Kroppe. (Foto: privat)
Innere Mitochodrienmembran

Wie Mitochondrien in Form gebracht werden

Mitochondrien sind die Kraftwerke der Zellen. Sie produzieren einen Großteil der Energie, die Tiere und Pflanzen zum Leben benötigen. Um das leisten zu können, besitzen sie eine besondere Struktur: In ihrem Inneren befindet sich eine stark gefaltete Membran. Eine Forschungsgruppe unter der Leitung von Prof. Dr. Michael Meinecke, European Neuroscience Institute Göttingen (ENI-G) und Mitglied im Göttinger Zentrum für Molekulare Biowissenschaften (GZMB), hat nun ein Protein entdeckt, das bei der Faltung der inneren Mitochodrienmembran eine wichtige Rolle spielt.

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Bildergalerien

Als Futter-Belohnung für die Ratten dienten in dem Experiment Haferflocken. (Symbolbild) (gemeinfrei)
Kommunikation per Nase

Der Geruch des Hungers

Wanderratten sind sehr soziale Tiere – sie kümmern sich umeinander indem sie z.B. Futter miteinander teilen. Doch diese gegenseitige Hilfe ist nicht bedingungslos. Nun haben Forscher herausgefunden, dass Ratten riechen können, welche ihrer Artgenossen wirklich hungrig sind. Diesen wird schneller geholfen als satten Tieren.

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Die Nano-SIMS ist ein Sekundärionen-Massenspektrometer mit einer räumlichen Auflösung von bis zu 50 Nanometern und das Herzstück des am 6. Mai eingeweihten Sächsischen Zentrums zur Visualisierung biochemischer Prozesse auf zellulärer Ebene. Die hohe Auflösung und ihre Massenempfindlichkeit ermöglichen es, Elemente und Isotope an den Oberflächen von Zellen sowie die chemische Veränderungen darin zu untersuchen. (Bild: André Künzelmann, UFZ)
Provis in Leipzig

Labor zur Visualisierung biochemischer Prozesse eröffnet

Am 6. Mai wurde am Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ) ein Speziallabor eröffnet, das neue Maßstäbe setzt: Das Sächsische Zentrum zur Visualisierung biochemischer Prozesse auf zellulärer Ebene (Provis) wird künftig tiefere Einblicke in den Stoffwechsel von Mikroorganismen erlauben. Herzstück des Speziallabors ist eine 3,2 Millionen Euro teures Sekundärionen-Massenspektrometer mit einer räumlichen Auflösung bis zu 50 Nanometern.

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