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Der gemeinsamer nationaler Bericht des BVL und RKI zu lebensmittelbedingten Krankheitsausbrüchen in Deutschland in 2016 ist aktuell erschienen. (©happy_lark - stock.adobe.com)
Jahresbericht 2016 von BVL und RKI

Campylobacter und Salmonellen häufige Ursache lebensmittelbedingter Krankheitsausbrüche

Das Robert-Koch-Institut (RKI) und das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) haben ihren gemeinsamen nationalen Bericht zu lebensmittelbedingten Krankheitsausbrüchen in Deutschland in 2016 veröffentlicht. Etwa die Hälfte der übermittelten Ausbrüche wurden durch den Erreger Campylobacter verursacht, 23% durch Salmonellen. Der Verzehr von nicht erhitzter Rohmilch war ein häufiger Auslöser.

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Ein IM30-Ring bindet an interne Membranen. Im Hintergrund ist der Ausschnitt einer elektronenmikroskopischen Aufnahme einer Blaualge zu sehen. Im Vordergrund ist ein 3-D-Modell des IM30-Rings gezeigt. Die Größenverhältnisse sind nicht maßstabsgetreu. (Bild: Dirk Schneider, Jürgen Markl)
Photosynthese

Wie wird das Photosynthese-Membransystem aufgebaut?

Die Pflanzen auf der Erde produzieren durch die Photosynthese riesige Mengen organisches Material und Sauerstoff. Ein Kooperationsprojekt, an dem u.a. Wissenschaftler der Universität Mainz beteiligt waren, hat jetzt die Rolle eines Proteins bei der Bildung und dem Erhalt des inneren Membransystems in Blaualgen und Chloroplasten aufgedeckt, um diesen zentralen Prozess des Lebens besser zu verstehen.

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Bildergalerien

Dr. Christian Siebert (l.) und Dr. Tino Rödiger (beide UFZ) während der Probennahme von Grundwasser am Toten Meer. (Bild: André Künzelmann/UFZ)
Wasserversorgung

Grundwassersituation rund um das Tote Meer wird sich verschlechtern

Die Trinkwasserressourcen auf der Jordanischen Ostseite des Toten Meeres könnten durch den Klimawandel stärker zurückgehen als auf der Israelisch-Palästinensischen Westseite. Zu diesem Ergebnis kommt ein internationales Forscherteam, das die Wasserflüsse des Toten Meeres bilanziert hat. Die natürliche Neubildung des Grundwassers würde sich durch geringere Niederschläge in Zukunft drastisch reduzieren, schreiben die Wissenschaftler in einem aktuellen Artikel.

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Wer viel liest, leistet viel Naharbeit bei meist wenig Sonnenlicht. Das fördert offenbar Kurzsichtigkeit. (©Ilike - stock.adobe.com)
Leseratten im Nachteil?

Neue Studie legt mangelndes Sonnenlicht als Ursache für Kurzsichtigkeit nahe

„Mach Dir Licht an, Du verdirbst Dir ja die Augen!“ An dieser Binse, mit der Eltern seit jeher ihre Kinder nerven, könnte tatsächlich etwas dran sein: In einer internationalen Studie haben Forscher nun 161 neue genetische Faktoren für Fehlsichtigkeit identifiziert. Die meisten hängen mit der Verarbeitung von Licht zusammen. Dies unterstützt die Vermutung, dass mangelndes Sonnenlicht eine wichtige Ursache für Kurzsichtigkeit ist. Können besorgte Eltern von Leseratten Kurzsichtigkeit bei ihren Kindern demnach recht einfach vorbeugen?

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