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Der geladene Kern eines Riesenatoms wechselwirkt mit benachbarten Atomen, während das Elektron weit entfernt den Kern vor elektrischen Störfeldern schützt. (Celina Brandes)
Rydberg-Orbit

Fast am Nullpunkt angeregt: Elektron extrem weit vom Kern entfernt

Begibt man sich auf eine atomare Ebene, werden die Maßstäbe schnell extrem klein. Aus diesem Grund ist das Experiment, das Stuttgarter Physiker nun durchgeführt haben, sehr außergewöhnlich. Sie regten ein Elektron eines Bose-Einstein-Kondensat per Laser an. Dadurch entfernte sich das Elektron rund fünfzehntausend Mal weiter vom Kern als üblich: auf rund 3,7 Mikrometer. Ihre Experimente können für die Grundlagenforschung im Bereich der Quantenchemie von Bedeutung sein.

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Bildergalerien

Nervenzellen, die den lichtaktivierbaren 5-HT1A-Rezeptors (grün) besitzen und den natürlich vorkommenden 5-HT1A-Rezeptor (rot). (Bild: RUB/ Masseck)
Serotoninrezeptor

Wie entsteht Angst?

Ein Mangel an Serotonin kann zu depressiven Verstimmungen führen. Auch Angst und impulsive Aggressionen können auf einen Serotoninmangel zurückgeführt werden. Wissenschaftler der Ruhr-Uni Bochum haben nun Sehpigmente an Serotoninrezeptoren gekoppelt. Hiermit wollen sie die intrazellulären Signalwege besser analysieren, um das Entstehen von Angstzuständen oder Depressionen zu untersuchen.

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Das Leben aller Organismen wird von einer „inneren Uhr“ bestimmt – diese steuert die Zellteilung, den Herzschlag, die Atmung, das Schlafpensum und viele weitere lebenswichtige Funktionen. (© Giuseppe Porzani - Fotolia)
Chronobiologie

Wie das Leben tickt

Jeder Organismus wird von einer inneren Uhr bestimmt, die Atmung, Herzschlag und Schlafpensum regelt. Ein neu entdeckter chronobiologischer Rhythmus hilft, die Vielfalt im Tierreich zu verstehen. Und auch für den Menschen könnte die Entdeckung dieses Rhythmus von Vorteil sein.

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