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Springspinne Baheera kiplingi: Jungtier beim Verzehr eines so genannten „Beltian body“ einer Akazie in Akumal, Mexico. Dabei handelt es sich um fett- und proteinreiche Absonderungen auf den Blättern der Akazien. (Bild: Eric J. Scully, Harvard University)
Spinnen

Vegetarische Ernährung bei Spinnen hoch im Kurs

Obwohl traditionell als Jäger von Insekten eingestuft, wird immer deutlicher, dass Spinnen sich vielseitiger ernähren als bisher angenommen. Für manche Arten konnte bereits nachgewiesen werden, dass sie ihren Speiseplan mit Beutetieren wie Fischen, Fröschen oder gar Fledermäusen erweitern. Zoologen der Universität Basel sowie der Brandeis University (USA) und der Cardiff University (GB) zeigen nun: Spinnen essen auch Pflanzen.

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Fluoreszenz-mikroskopische Aufnahme einer „trunk-like structure“, die dem Rumpf eines Mausembryos ähnelt und in einer aufwändigen Zellkultur erzeugt wurde. Sie ist aus embryonalen Stammzellen einer Maus herangewachsen und weist typische Merkmale der frühen Wirbeltierentwicklung auf, wie die Segmentierung des Somiten-Gewebes, der Grundlage von Knochen, Muskeln und Knorpeln (rot), und ein Neuralrohr, aus dem sich später das Rückenmark bilden würde (hellblau). (MPI f. molekulare Genetik/ J. Veenvliet)
3D-Zellkulturtechnik

Mausembryo-Dummys aus der Petrischale

Pharmakologischer Wirkstoffe effektiver untersuchen – und das ohne Tierversuche? In einem neuen Verfahren ist es einem Berliner Forscherteam gelungen, die Embryonalentwicklung von Mäusen in der Petrischale nachzubilden: Aus Stammzellen bilden sich in einem speziellen Gel rumpfähnliche Strukturen, die sogar Anlagen für Nerven-, Knochen-, Knorpel- und Muskelgewebe haben.

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Bildergalerien

Weil sie die Van-der-Waals-Kraft als Wechselwirkung nicht zwischen Teilchen, sondern zwischen Wellen beschreiben, haben Forscher festgestellt, dass die Anziehungskräfte zwischen ungeladenen Atomen und Molekülen deutlich weiter reichen als bislang angenommen... (Ausschnitt) (Bild: © Fritz-Haber-Institut der MPG)
Paradigmenwechsel

Van-der-Waals-Kräfte haften besser als gedacht

Sie sorgen dafür, dass Gase unterhalb einer bestimmten Temperatur zu Flüssigkeiten kondensieren. Sie geben Klebstoff ihre Haftkraft und lassen einen Gecko kopfüber an einer Wand hängen: die Van-der-Waals-Kräfte. Mit einem quantenmechanischen Ansatz ist es Forschern nun gelungen, diese Anziehungskräfte akkurater zu beschreiben, als das bislang möglich war. Die Ergebnisse dürften auch von anwendungsbezogener Relevanz sein.

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Abbildung 1: Schnittstellen (Bild: Chemgineering)
Laborplanung

Labore für den Wandel geplant

Was stellt sich die Allgemeinheit unter dem Begriff Laborplaner vor? Die Antwort lautet meistens: „Ein Laborplaner ist vergleichbar mit einem Küchenplaner, der nur die Einrichtung zeichnerisch darstellt.“ Dies stimmt so nicht, denn zwischen der Planung einer Küche und der Planung eines Labors gibt es grundlegende Unterschiede.

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