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Kren (Meerrettich) schmeckt und ist nützlich: Seine „scharfen“ Enzyme finden Verwendung in der Diagnostik und in der Abwasserreinigung. (Bild: © H.D.Volz/pixelio.de)
Kren

Kren-Enzyme helfen bei der Diagnostik und Abwasserreinigung

Kren – oder Meerrettich – enthält eine Vielzahl von Vitaminen und ätherischen Ölen, die zum Teil antibakteriell wirken. Die dafür verantwortlichen Enzyme können auch für diagnostischen Methoden oder die Abwasserreinigung eingesetzt werden. Ein Forscherteam der TU Graz entwickelt nun ein biotechnologischen Produktionsverfahren für diese Kren-Enzyme.

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Bildergalerien

Yersinien (in blau) dringen in Hep2-Zellen ein.  (Bild: Manfred Rohde / HZI)
Darmkeim Yersinia

Anhängliche Krankmacher – genetische Veränderungen machen Darmkeim Yersinia gefährlicher

Yersinien können schwere Darminfektionen auslösen: Forscher des Braunschweiger Helmholtz-Zentrums für Infektionsforschung (HZI) haben nun herausgefunden, warum speziell der Serotyp O:3 des Bakteriums Yersinia enterocolitica gefährlicher ist als seine Verwandten. Durch einige wenige Veränderungen in seiner Erbinformation haften die Bakterien stärker an Darmzellen an. Außerdem sind sie besser auf eine Infektion vorbereitet

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Zukunftsvision: Herzgewebe aus dem Labor (Bild: TU Wien)
Stammzellenforschung

Zukunftsvision: Das Herz in der Petrischale

Herzgewebe neu herstellen statt Spenderherzen transplantieren: An der TU Wien wurden Substanzen entwickelt, mit denen man funktionsfähige Herzzellen wachsen lassen kann. Mit den hergestellten Triazin-Derivate konnte eine deutliche Effizienzsteigerung bei der Umwandlung von Vorläuferzellen zu Herzzellen erzielt werden.

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