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Bildergalerien

Ein Bienenwolfweibchen trägt eine gelähmte Honigbiene im Flug zu ihrem Nest. (© Gudrun Herzner)
Bienenwolf überschreitet NO-Grenzwerte – zum Schutz seiner Brut

Schimmel-Bekämpfung mit Gas

Verschimmelte Lebensmittel sind ungenießbar und ob der darin enthaltenen Mykotoxine sogar giftig. Feucht-warme Bedingungen fördern das Wachstum von Schimmelpilzen - das „weiß“ offenbar auch der Bienenwolf. Mit einer erstaunlichen Strategie schützt diese Wespenart Bienen, die als Nahrung für seine Larven dienen, vor dem Verschimmeln. Dazu gasen die Eier lebensfeindliche und jenseits aller Grenzwerte liegende Mengen Stickstoffmonoxid aus. Kann auch die Medizin vom Bienenwolf lernen?

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Materialproben aus neuartigem Polyethylen mit eingebauten Sollbruchstellen in den Molekülketten (Maximilian Baur, AG Mecking, Universität Konstanz)
Kunststoff-Variante

Forscher verleihen dem „ewigen Abfall“ Polyethylen Abbaubarkeit

Kunststoffe sind in mancher Hinsicht ein kritischer Werkstoff, gelangen doch gewaltige Mengen davon in die Umwelt und reichern sich beispielsweise in den Ozeanen an. Doch statt sie zu verteufeln, versuchen Forscher, sie zu verbessern. So hat ein Team der Uni Konstanz den weltweit meistproduzierten Kunststoff Polyethylen mit neuen Eigenschaften ausgestattet, u. a. einer Abbaubarkeit durch Sonnenlicht.

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Mithilfe eines neuartigen Biosensors wollen Tübinger Wissenschaftler die Gewässerkontrolle verbessern. (gemeinfrei)
Biosensor zur Gewässerkontrolle

Wachsende Gefahr: Medikamente in unseren Gewässern

Medikamentenabfälle, die in immer größerer Zahl in unsere Flüsse gelangen, werden immer mehr zum Problem. In einem interdisziplinären Wissenschaftlerteam haben Naturwissenschaftler neuartige Biosensoren entwickelt, mit denen sich Pharmazeutika im Wasser effektiver als bisher erfassen lassen. Biologen der Universität Tübingen waren an der Studie beteiligt. Zwei pharmazeutische Wirkstoffklassen ‒ Beta-Blocker und Nicht-steroidale Entzündungshemmer (NSAIDs) ‒ können damit in Echtzeit und bereits in geringen Konzentrationen gemessen werden.

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Spinat macht stark – bei Popeye galt noch der irrtümlich zu hoch angesetzte Eisengehalt von Spinat als Stärkungsmittel. Doch nach Einschätzung von Wissenschaftlern beinhaltet das grüne Gemüse tatsächlich eine Substanz, die starke Effekte auf Muskelzellen hat: Ecdysteron – ein sogenanntes Phytosteroid. (Symbolbild) (gemeinfrei)
Leistungssteigerungen durch Spinat-Extrakt

Macht Spinat stark genug für die Dopingliste?

Spinat macht stark! Der zwischenzeitlich verloren geglaubte Mythos, den einst Popeye beschwor, gilt tatsächlich. In einer jüngst von der Welt-Anti-Doping-Agentur (WADA) in Auftrag gegebenen Studie kommen Wissenschaftler zu dem Ergebnis, dass ein Extrakt aus Spinat sogar so stark macht, dass er zu Leistungssteigerungen im Spitzensport führen kann. Die Substanz, die die Muskelkraft steigert, nennt sich Ecdysteron – ein sogenanntes Phytosteroid. Kommt Spinatextrakt nun gar auf die Dopingliste?

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