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Neues Pipettiersystem Wie Konnektivität Pipetten intelligenter macht

| Autor / Redakteur: Nigel Skinner* / Dr. Ilka Ottleben

Kaum ein Labor kommt ohne Pipette aus – das Pipettieren ist die Laborroutine-Tätigkeit schlechthin. Trotz nahezu ausgereifter Präzision und Richtigkeit der heutigen Modelle, bleibt beim manuellen Pipettieren die Fehlerquelle Mensch. Eine neues elektronisches Pipettiersystem begegnet dem nun mit „Intelligenz“ durch „Konnektivität“.

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Abb. 1: Die größte Fehlerquelle beim manuellen Pipettieren ist der Mensch. Ein intelligent vernetztes Pipettiersystem könnte dies nun minimieren.
Abb. 1: Die größte Fehlerquelle beim manuellen Pipettieren ist der Mensch. Ein intelligent vernetztes Pipettiersystem könnte dies nun minimieren.
(Bild: Jeremy Bembaron / Andrew Alliance)

Thomas De Witt Talmage sagte einmal: „Der Stift ist der Hebel, der die Welt bewegt." In diesem Fall ist die Pipette der Dreh- und Angelpunkt der modernen biologischen Forschung.

In den letzten 20 Jahren hat sich die Forschungslandschaft stark verändert. Die Molekularbiologie und mit ihr die Erforschung von Genen, Proteinen und einzelnen Zellen waren einst ein Nischenthema. Heute sind sie unersetzlicher Teil der meisten Disziplinen wie Biochemie, Zellbiologie, Mikrobiologie, medizinisch-diagnostische Tests und insbesondere auch der Arzneimittelentwicklung. Dies hat sowohl den Verlauf der Arzneimittelentwicklung als auch die Art der Arbeit von Fachleuten aus den Bereichen Naturwissenschaften und Technik beeinflusst.