Hier finden Sie vergangene Nachrichten aus der Laborbranche, Entdeckungen aus den Naturwissenschaften, Meldungen aus der Pharmaindustrie, der Energiepolitik und weitere branchenrelevante News aus dem Jahr 2025.
News-Archiv zu Nachrichten aus Labortechnik, Pharmaindustrie und den Naturwissenschaften
Willkommen im Archiv des LABORPRAXIS-Newstickers. Hier können Sie durch die Meldungen der vergangenen Wochen und Monate stöbern. Die aktuellen News finden Sie im LABORPRAXIS-Newsticker. Ältere Meldungen aus 2024 finden Sie im Archiv 2024
18.12. – Übernahme durch Biontech wird im Januar vollendet
Mainz/Tübingen (dpa) 11:05 Uhr – Nach Ablauf einer weiteren Frist soll die Übernahme des Biotechnologieunternehmens Curevac durch Biontech im Januar komplett abgeschlossen werden. Zum Ende einer Nachangebotsfrist an diesem Donnerstag waren 86,75 Prozent der Curevac-Anteile in Biontech-Papiere getauscht, wie Biontech in Mainz mitteilte. Bei den restlichen Curevac-Anteilen erfolge dieser Schritt nun im Laufe des Januars 2026.
Eine außerordentliche Hauptversammlung von Curevac hatte dem Prozedere zugestimmt, dass auch dann verbliebene Anteilsscheine umgetauscht werden, wenn der jeweilige Anteilseigner dies nicht tue. Im Laufe des Januars werden die Mainzer dann also wie angestrebt 100 Prozent am einstigen Konkurrenten aus Tübingen halten, Curevac-Scheine werden nicht mehr zum Handel zugelassen sein.
Das ist der Endpunkt des Mitte Juni angekündigten großen Deals in der deutschen Biotechnologie-Landschaft. Seinerzeit hatte Biontech 5,46 US-Dollar für jede Curevac-Aktie angesetzt. Das entspricht einer Bewertung des Tübinger Unternehmens von etwa 1,25 Milliarden US-Dollar (1,08 Mrd Euro). Konkret getauscht wurden und werden Curevac-Aktien in Biontech-Aktienhinterlegungsscheine («American Depositary Shares», kurz: ADS). Die für das Zustandekommen der Übernahme nötige Mindestannahmeschwelle von 80 Prozent war schon zu einer Frist Anfang Dezember überschritten worden.
Biontech und Curevac waren einst Kontrahenten im Rennen um einen Corona-Impfstoff. Während die Mainzer mit ihrem Vakzin gegen Covid-19 auf mRNA-Basis weltbekannt wurden und Milliarden verdienten, zog Curevac seinen ersten Impfstoffkandidaten wegen vergleichsweise geringer Wirksamkeit aus dem Zulassungsverfahren zurück. Nun soll die Expertise von Curevac dazu beitragen, dass Biontech der Zulassung von Krebstherapien auf mRNA-Basis näherkommt.
Frankfurt/Main (dpa) 10:30 Uhr – Die deutsche Chemiebranche erwartet auch im kommenden Jahr kein Ende ihrer tiefen Branchenkrise. „Die Industrie funkt SOS. 2025 war für unsere Branche erneut sehr schwierig und der Blick nach vorn wird nicht rosiger“, sagte Markus Steilemann, Präsident des Verbands der Chemischen Industrie (VCI), in Frankfurt.
Die Produktionsanlagen der drittgrößten deutschen Industriebranche nach dem Auto- und Maschinenbau seien nur 70 Prozent ausgelastet - „ein historischer Tiefpunkt und weit entfernt von Rentabilität“. Jedes zweite Unternehmen habe zu wenig Aufträge. Diese seien seit 2021 im In- und Ausland um mehr als 20 Prozent eingebrochen.
Für 2026 erwartet der VCI für die chemisch-pharmazeutische Branche insgesamt eine stagnierende Produktion und für die Chemie alleine einen Rückgang von einem Prozent. Bei sinkenden Preisen und stagnierender Produktion bedeute das ein Umsatzminus von rund zwei Prozent.
Die energieintensive Chemie leidet seit Jahren unter den hohen Energiepreisen in Deutschland, der Konjunkturflaute und einem Überangebot bei Basischemikalien auf den Weltmärkten. Hinzu kommt die Zollpolitik von US-Präsident Donald Trump. In diesem Jahr schrumpften die Geschäfte der chemisch-pharmazeutischen Industrie. Produktion und Erzeugerpreise sanken laut VCI gemessen am Vorjahr leicht um 0,5 Prozent. Der Umsatz fiel um ein Prozent auf 220 Milliarden Euro.
Je nach Branchenzweig waren die Unterschiede groß: In der konjunktursensiblen Chemie alleine ging die Produktion um 2,5 Prozent zurück und der Umsatz um drei Prozent. In der Pharmabranche, die unabhängiger von wirtschaftlichen Schwankungen ist, wuchs dagegen die Produktion um drei Prozent und der Umsatz um 4,5 Prozent. Die Branche hatte im Frühjahr eine Sonderkonjunktur erlebt, da Unternehmen wegen Trumps Zöllen Arzneilieferungen vorzogen.
Insgesamt fiel die Beschäftigung leicht um 0,5 Prozent auf rund 478.000 Menschen. Bereits angekündigte Anlagenschließungen oder Produktionsverlagerungen dürften zu einem weiteren Stellenabbau führen, erwartet der VCI.
Die Stimmung in der Chemiebranche ist schlecht, dem Ifo-Institut zufolge hat sich das Geschäftsklima im Oktober deutlich eingetrübt. Chemiekonzerne wie BASF, Evonik und Wacker Chemie haben Sparprogramme samt Stellenabbau verkündet. BASF-Chef Markus Kamieth sagte kürzlich dem „Handelsblatt“, die Chemieindustrie erlebe „wohl ihre schwierigste Zeit seit 25 Jahren“.
Stand: 08.12.2025
Es ist für uns eine Selbstverständlichkeit, dass wir verantwortungsvoll mit Ihren personenbezogenen Daten umgehen. Sofern wir personenbezogene Daten von Ihnen erheben, verarbeiten wir diese unter Beachtung der geltenden Datenschutzvorschriften. Detaillierte Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.
Einwilligung in die Verwendung von Daten zu Werbezwecken
Ich bin damit einverstanden, dass die Vogel Communications Group GmbH & Co. KG, Max-Planckstr. 7-9, 97082 Würzburg einschließlich aller mit ihr im Sinne der §§ 15 ff. AktG verbundenen Unternehmen (im weiteren: Vogel Communications Group) meine E-Mail-Adresse für die Zusendung von redaktionellen Newslettern nutzt. Auflistungen der jeweils zugehörigen Unternehmen können hier abgerufen werden.
Der Newsletterinhalt erstreckt sich dabei auf Produkte und Dienstleistungen aller zuvor genannten Unternehmen, darunter beispielsweise Fachzeitschriften und Fachbücher, Veranstaltungen und Messen sowie veranstaltungsbezogene Produkte und Dienstleistungen, Print- und Digital-Mediaangebote und Services wie weitere (redaktionelle) Newsletter, Gewinnspiele, Lead-Kampagnen, Marktforschung im Online- und Offline-Bereich, fachspezifische Webportale und E-Learning-Angebote. Wenn auch meine persönliche Telefonnummer erhoben wurde, darf diese für die Unterbreitung von Angeboten der vorgenannten Produkte und Dienstleistungen der vorgenannten Unternehmen und Marktforschung genutzt werden.
Meine Einwilligung umfasst zudem die Verarbeitung meiner E-Mail-Adresse und Telefonnummer für den Datenabgleich zu Marketingzwecken mit ausgewählten Werbepartnern wie z.B. LinkedIN, Google und Meta. Hierfür darf die Vogel Communications Group die genannten Daten gehasht an Werbepartner übermitteln, die diese Daten dann nutzen, um feststellen zu können, ob ich ebenfalls Mitglied auf den besagten Werbepartnerportalen bin. Die Vogel Communications Group nutzt diese Funktion zu Zwecken des Retargeting (Upselling, Crossselling und Kundenbindung), der Generierung von sog. Lookalike Audiences zur Neukundengewinnung und als Ausschlussgrundlage für laufende Werbekampagnen. Weitere Informationen kann ich dem Abschnitt „Datenabgleich zu Marketingzwecken“ in der Datenschutzerklärung entnehmen.
Falls ich im Internet auf Portalen der Vogel Communications Group einschließlich deren mit ihr im Sinne der §§ 15 ff. AktG verbundenen Unternehmen geschützte Inhalte abrufe, muss ich mich mit weiteren Daten für den Zugang zu diesen Inhalten registrieren. Im Gegenzug für diesen gebührenlosen Zugang zu redaktionellen Inhalten dürfen meine Daten im Sinne dieser Einwilligung für die hier genannten Zwecke verwendet werden. Dies gilt nicht für den Datenabgleich zu Marketingzwecken.
Recht auf Widerruf
Mir ist bewusst, dass ich diese Einwilligung jederzeit für die Zukunft widerrufen kann. Durch meinen Widerruf wird die Rechtmäßigkeit der aufgrund meiner Einwilligung bis zum Widerruf erfolgten Verarbeitung nicht berührt. Um meinen Widerruf zu erklären, kann ich als eine Möglichkeit das unter https://contact.vogel.de abrufbare Kontaktformular nutzen. Sofern ich einzelne von mir abonnierte Newsletter nicht mehr erhalten möchte, kann ich darüber hinaus auch den am Ende eines Newsletters eingebundenen Abmeldelink anklicken. Weitere Informationen zu meinem Widerrufsrecht und dessen Ausübung sowie zu den Folgen meines Widerrufs finde ich in der Datenschutzerklärung, Abschnitt Redaktionelle Newsletter.
9.12. – Forschungsbericht: Ohne CO2-Entnahme keine Klimaneutralität
Köln (dpa) 15:00 Uhr –- Damit Deutschland bis 2045 treibhausgasneutral werden kann, reicht die Verringerung der Emissionen allein nicht aus – es braucht auch aktive CO2-Entnahmen. Das zeigt der Bericht von mehr als 100 Forschenden aus zehn Forschungsverbünden im Rahmen des Forschungsprogramms CDR terra. Demnach bleiben selbst bei ehrgeizigem Klimaschutz Restemissionen etwa aus Landwirtschaft, Industrie und Abfallwirtschaft. Diese müssten mit Verfahren ausgeglichen werden, die CO2 aktiv aus der Atmosphäre entziehen und dauerhaft speichern.
Schließlich zeige der Status quo, dass die weltweite CO2-Entnahme bislang zu gering sei. Global würden derzeit etwa 2,2 Milliarden Tonnen pro Jahr gebunden - vor allem über Aufforstung und Holzprodukte. Für eine 1,5-Grad-kompatible Entwicklung müsse diese Menge bis 2050 mindestens verdoppelt bis verdreifacht werden.
Die Forschenden haben dafür verschiedene Verfahren geprüft und weiterentwickelt – keine Methode allein könne die nötige Menge liefern. Ein Mix sei nötig.
Die zentralen technischen und biologischen Verfahren, die das bestehende Portfolio deutlich erweitern könnten, sind laut den Forschenden folgende:
Mischmaterialien aus Pflanzenkohle und Gesteinsmehl: Sie können die Nährstoffverfügbarkeit für Pflanzen im Boden verbessern, den Verwitterungsprozess des Gesteins beschleunigen und mit herkömmlicher Technik ausgebracht werden.
CO2-bindende Gesteinsmodule für Gebäude: Wandmodule aus Gabbroplatten, biobasierten Kohlenstofffasern und Pflanzenkohle. Über den gesamten Lebenszyklus wird pro Quadratmeter Wand etwas mehr als die Hälfte an CO2 gebunden, als eine vergleichbare Wand aus Stahlbeton heute emittiert.
Direkte CO2-Abscheidung aus der Luft (DACCS): Untersucht wurde eine Variante mit Feststoffadsorption, die bei niedrigen Temperaturen und hoher Luftfeuchtigkeit besonders effizient ist - und überall dort, wo viel erneuerbarer Strom verfügbar ist.
Künstliche Photosynthese: Laborversuche zeigen, dass CO2 mithilfe von Solarenergie in Kohleflocken umgewandelt werden kann - mit potenziell geringerem Flächen- und Wasserverbrauch als bei Energiepflanzen.
CO2-Entnahme sei kein Ersatz für Emissionsminderung, betonen die Autoren des Berichts: „Nur wenn Emissionsminderung und CO2-Entnahme zusammen gedacht werden, kann Deutschland Treibhausgasneutralität bis 2045 erreichen.“
8.12. – Austritt von Treibhausgas SF6 - Chemiekonzern wehrt sich
Stuttgart/Bad Wimpfen (dpa/lsw) 17:57 Uhr – Nach den Vorwürfen um mögliche gewaltige Emissionen des klimaschädlichen Treibhausgases Schwefelhexafluorid (SF6) in Baden-Württemberg hat der Chemiekonzern Solvay Klage gegen eine behördliche Anordnung eingereicht. Das bestätigten das Verwaltungsgericht Stuttgart auf Anfrage. Die Klage gegen das Land sei am 3. Dezember eingegangen.
Die Klage richtet sich gegen eine Anordnung des Regierungspräsidiums Stuttgart, durch die die SF6-Emissionen am Solvay-Standort Bad Wimpfen drastisch gesenkt und durch Messungen eines unabhängigen Instituts belegt werden sollen.
Hintergrund der Auseinandersetzung ist eine Studie der Goethe-Universität Frankfurt. Die Forscher hatten in der Region deutlich höhere SF6-Werte gemessen als vom Unternehmen offiziell angegeben, s. Newsticker-Eintrag vom 3. Dezember.
Als Reaktion auf die Klage ordnete das Regierungspräsidium den sogenannten Sofortvollzug an. Das bedeutet laut Umweltministerium, dass Solvay sich an die Vorgaben der Anordnung halten muss - unabhängig vom laufenden Klageverfahren.
„Aktuelle Messungen vor Ort deuten darauf hin, dass die Emissionen durch die zwischenzeitlich getroffenen Anpassungen an der Anlage deutlich gesunken sind. Sie liegen aber weiter viel zu hoch und müssen weiter reduziert werden“, erklärte Umweltministerin Thekla Walker (Grüne).
Laut Regierungspräsidium ist inzwischen zweifelsfrei festgestellt worden, dass am Standort Bad Wimpfen erheblich mehr SF6 ausgetreten ist als ursprünglich gemeldet. Die im November erlassene Anordnung legt konkrete Grenzwerte fest. „Sollte Solvay die Anordnung nicht einhalten, werden wir umgehend alle weiteren rechtlich möglichen Schritte einleiten“, sagte Regierungspräsidentin Susanne Bay.
8.12. – Die Gemü-Gruppe stellt Geschäftsführung neu auf
Kupferzell (Gemü) 8:34 Uhr – Um die internationale Ausrichtung und Kundenzentrierung der Gemü-Gruppe weiter zu stärken, hat der Hohenloher Ventilspezialist seine Geschäftsführung im November 2025 neu aufgestellt.
Gert Müller, CEO und Managing Partner der Gemü-Gruppe, erweitert die Geschäftsführung: Neben Stephan Müller, Chief Financial Officer (CFO), verstärkt Matthias Fick, bisher Geschäftsführer Global Operations von Gemü Deutschland, ab November 2025 das Führungsteam der Unternehmensgruppe. Er übernimmt die Funktion des Chief Operating Officers (COO), um die operative Leistungsfähigkeit der GEMÜ Gruppe nachhaltig zu stärken.
Zudem wurde die Position des Chief Sales and Marketing Officers (CSMO) neu geschaffen und Stephan Gehrig als neuer Geschäftsführer Vertrieb und Marketing in die Geschäftsführung der Unternehmensgruppe berufen. Gehrig bringt eine umfassende Managementerfahrung aus verschiedenen Industrieunternehmen mit. In unterschiedlichen Führungsfunktionen hat er dabei wertvolle internationale Vertriebs- und Marketingexpertise aufgebaut, die er in seine neue Rolle einbringt. Mit diesem Schritt bündelt das Unternehmen die Steuerung aller nationalen und internationalen Vertriebs- und Marketinginitiativen, um seine Markt- und Kundenzentrierung konsequent weiterzuentwickeln.
3.12. – Hinweis auf massives Treibhausgas-Leck in Baden-Württemberg
Frankfurt am Main/Bad Wimpfen (dpa) 17:41 Uhr – Atmosphärenforscher haben Hinweise auf ein massives Treibhausgas-Leck in Baden-Württemberg entdeckt. Nach Recherchen von „Spiegel“ und ZDF vermuten Wissenschaftler der Goethe-Universität Frankfurt, dass ein Chemiewerk des belgischen Konzerns Solvay im Kurort Bad Wimpfen für die erhöhten Werte verantwortlich ist. Das Unternehmen weist die Vorwürfe laut dem Bericht zurück. Am Solvay-Standort im Landkreis Heilbronn verwies man an die Pressestelle in Belgien. Eine Anfrage dort blieb bis zum Nachmittag unbeantwortet.
Laut der Untersuchung könnten aus dem Werk deutlich mehr des extrem klimaschädlichen Gases Schwefelhexafluorid (SF6) entweichen als bisher bekannt. Während Solvay für 2023 nur 56 Kilogramm SF6 gemeldet habe, berechneten die Forscher im Durchschnitt der Jahre 2020 bis 2023 rund 30 Tonnen jährlich für die Region.
SF6 gilt als eines der klimaschädlichsten Gase überhaupt. Es ist farb- und geruchlos, für Menschen ungiftig. Die globale Emission liege bei 8.000 Tonnen, von denen circa 5.000 Tonnen aus China kommen, so Atmosphärenforscher Andreas Engel von der Goethe-Universität in Frankfurt/Main. Deutschlandweit liege die Emission bei 100 Tonnen jährlich.
Die baden-württembergische Landesregierung bestätigt auf Anfrage, dass ihr die Untersuchungen bekannt seien. „Die Behörden des Landes haben sie aufgegriffen und sind auf den mutmaßlichen Verursacher der Emissionen zugegangen mit dem Primärziel, die Emissionen schnellstmöglich abzustellen“, teilte das Umweltministerium in Stuttgart mit. Entsprechende Maßnahmen und auch rechtliche Anordnungen seien inzwischen erfolgt. Die Anordnungsbehörde sei in diesem Fall das Regierungspräsidium Stuttgart.
Solvay ist nach eigenen Angaben der einzige Hersteller von SF6 in Europa. Der Chemiekonzern erklärte, man habe „alle notwendigen, wissenschaftlich fundierten Maßnahmen“ getroffen, um die Situation zu bewerten und zu überwachen. Wie viel SF6 das Unternehmen tatsächlich ausstoße, ließ die Firma offen. Neue Messwerte sollten laut Umweltministerium bald kommen.