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Modernes Biozentrum geplant Neubau für Anatomie und Zellbiologie der Universität Marburg

Autor / Redakteur: Joachim Deck* / Christian Lüttmann

Kommendes Jahr soll am Campus Lahnberge der Philipps-Universität Marburg ein neues Institutsgebäude entstehen und moderne Lehrflächen für Anatomie und Zellbiologie bereitstellen. Geplanter Baubeginn ist Sommer 2019.

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Der Neubau der Universität Marburg wird eine technische Anmutung erhalten und sich Richtung Campusplatz öffnen.
Der Neubau der Universität Marburg wird eine technische Anmutung erhalten und sich Richtung Campusplatz öffnen.
(Bild: 4[e]-motions)

Marburg, Osnabrück – Für den Neubau an der Philipps-Universität Marburg hat das Architektur- und Ingenieurbüro pbr den Auftrag zur Gesamtplanung erhalten. Laut einer Pressemeldung fügt sich das geplante Institutsgebäude harmonisch in die Baustruktur der südlichen Campuserweiterung ein. Dabei werde auf die Topografie Rücksicht genommen und mit der Außenraumgestaltung eine hohe Aufenthaltsqualität geschaffen, die dem Kommunikationsbedürfnis der Studierenden Rechnung trage. Das Design des Neubaus soll schon von außen erkennen lassen, dass es sich um ein modernes, technisch fortschrittliches Gebäude handelt.

Funktionell und einladend

Die Nutzung des Gebäudes ist bereits durchgeplant: Neben einer Prosektur zur Konservierung und Vorbereitung der Körperspenden wird der Neubau zwei Präpariersäle, einen Histologiesaal, Seminarräume sowie eine Anlieferung und Räumlichkeiten für die Haustechnik beherbergen. Und auch abseits der Nutzung als Arbeitsplatz soll das hochtechnisierte Gebäude Studenten und Gäste zum Verweilen einladen.

In enger Zusammenarbeit und regelmäßiger Abstimmung mit dem Auftraggeber wird pbr den vorliegenden Bauentwurf in den kommenden Wochen an die konkreten Anforderungen und Wünsche des Bauherrn anpassen. Dann dürfte dem Baubeginn nichts mehr im Wege stehen.

* pbr Planungsbüro Rohling AG, Dipl.Ing. Architekt Joachim Deck, 60322 Frankfurt

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