Stress und traumatische Erlebnisse sind die stärksten äußeren Risikofaktoren für psychische Erkrankungen. Aber auch unsere genetischen Anlagen beeinflussen, wie stark wir auf unsere Umwelt reagieren und wie wir mit stressigen Ereignissen umgehen können. In einer neuen Studie haben Wissenschaftler am Münchner Max-Planck-Institut für Psychiatrie nun genetische Varianten entdeckt, die steuern, wie Zellen auf Stresshormone reagieren, und sich vielleicht auch auf unser persönliches Risiko für psychische Erkrankungen auswirken.
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