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Neurowissenschaftler haben Genvarianten entdeckt, die unsere Reaktion auf Stress beeinflussen. (Fotolia/Johan Swanepoel)
Gene und Depressionen

Bestimmen die Gene, ob wir krank werden?

Stress und traumatische Erlebnisse sind die stärksten äußeren Risikofaktoren für psychische Erkrankungen. Aber auch unsere genetischen Anlagen beeinflussen, wie stark wir auf unsere Umwelt reagieren und wie wir mit stressigen Ereignissen umgehen können. In einer neuen Studie haben Wissenschaftler am Münchner Max-Planck-Institut für Psychiatrie nun genetische Varianten entdeckt, die steuern, wie Zellen auf Stresshormone reagieren, und sich vielleicht auch auf unser persönliches Risiko für psychische Erkrankungen auswirken.

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Bildergalerien

Die Fluoreszenz-in-situ-Hybridisierung der symbiotischen Mikroorganismen im Darm der Insekten zeigt allgemeine Bakterien (rot), Coriobacterium (grün) und die Zellkerne des Wirtes (lila). (Bild: Sailendharan Sudakaran / Max-Planck-Institut für chemische Ökologie)
Symbiosebakterien im Darm

Ernährungsanpassung mit Hilfe von Bakterien

Wissenschaftler der Forschungsgruppen Insektensymbiosen und Experimentelle Ökologie und Evolution am Max-Planck-Institut für chemische Ökologie haben jetzt entdeckt, dass Feuerwanzen durch den Erwerb von Symbiosebakterien im Darm eine Futterquelle nutzen konnte, die bis dahin unverdaulich war. In der Folge bildete sich eine Vielzahl von Arten in dieser neuen ökologischen Nische aus.

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