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Die Geruchsrezeptoren der Fruchtfliege Drosophila melanogaster, Antennen grün hervorgehoben  (Bild: Max-Planck-Institut für chemische Ölologie)
Geruchsspuren nachweisen

Der Funktionsweise von Geruchsrezeptoren auf der Spur

Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für chemische Ökologie und der Friedrich-Schiller Universität Jena haben eine neue Funktionsweise eines Geruchsrezeptors der Fruchtfliege ermittelt. Die Forscher entdeckten, dass die Umwandlung eines Duftsignals in einen Reiz auf unterschiedlich schnellen Wegen erfolgen kann. Die empfindliche und direkte Wahrnehmung von Duftstoffen bietet für das Insekt einen evolutionären Vorteil.

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Dieses Foto zeigt den Vakuumapparat, der zur Messung der 2S-4P-Übergangsfrequenz in atomarem Wasserstoff genutzt wurde. Das violette Leuchten im Hintergrund stammt aus der Mikrowellenentladung, die Wasserstoff-Moleküle in Wasserstoff-Atome dissoziiert. Das blaue Licht im Vordergrund ist Fluoreszenz vom ultravioletten Laser, der die Atome in den 2S-Zustand anregt. Das türkisfarbene Leuchten ist Streulicht von dem Lasersystem, das zur Frequenzmessung des 2S-4P-Übergangs dient.  (MPQ)
Protonenradius verkleinert

Weitere Größenanpassung des Wasserstoffs vorgenommen

Das Proton schrumpft weiter. Nachdem 2010 schon eine Anpassung vorgenommen wurde, haben nun Wissenschaftler am Max-Planck-Institut für Quantenoptik laserspektroskopische Messungen durchgeführt, die 3,3 Standardabweichungen unter den bisherigen Messungen liegt. Das Forscher-Team aus der Abteilung des Nobelpreisträgers Prof. Theodor W. Hänsch nahm diese Untersuchungen an regulärem Wasserstoff vor.

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Bildergalerien

Darstellung von Geschwindigkeitsbahnen in der 3D Simulation. Der rote Pfeil zeigt kollektives Schwimmen, bei dem viele Bakterien sich gleichzeitig sehr schnell bewegen. Dies ist eine Eigenschaft, die sich bei "normalen" Flüssigkeiten nicht beobachten lässt. (Bild: PTB)
Aktive Fluide

Wie fließen Bakterien?

Es sieht aus wie eine ganz gewöhnliche Flüssigkeit und benimmt sich doch oftmals ungewöhnlich: ein aktives Fluid, bestehend aus einer großen Menge Bakterien und Wasser. Eine solche „Bakterienflüssigkeit“ strömt unter Bedingungen, bei denen man laminare Strömungen erwarten sollte, chaotisch und mit Wirbeln durchsetzt. Forscher der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt (PTB) und der Universität Cambridge in England haben jetzt gemeinsam ein theoretisches Modell entwickelt, mit dem sich solche Bewegungen berechnen lassen.

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