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Sterbliche Überreste von Individuum „CRU001“, einem Jungen, der bei oder kurz vor der Geburt starb und in Alto de la Cruz bestattet wurde. (Bild: © Gobierno de Navarra/J.L. Larrion)
Analyse prähistorischer Genome

Trisomie 21 in Bronze- und Eisenzeit: Forscher machen bewegende Entdeckung

Forschende des Leipziger Max-Planck-Instituts für evolutionäre Anthropologie fanden in uralten Genomdaten sechs Kinder mit Trisomie 21 und eines mit Trisomie 18. Fünf von ihnen wurden vor mehr als 2.000 Jahren bestattet, keines der Kinder wurde älter als ein Jahr. Zu ihrer Zeit ein Privileg: Obwohl ihre Lebensdauer so kurz war, erhielten sie ein Begräbnis innerhalb der Siedlungen, oft mit besonderen Grabbeigaben.

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