Zittrige Hände, steife Muskeln und verlangsamte Bewegungen sind die typischen Symptome der Parkinsonerkrankung. Sie beruht auf dem Verlust von Nervenzellen im Gehirn und ist bislang nicht heilbar. Nun haben Tübinger Forscher herausgefunden, dass eine Form von Vitamin B3 den Energiestoffwechsel in Nervenzellen ankurbelt und sie vor dem für Parkinson typischen Absterben schützt. Der Wirkstoff könnte einen möglichen Therapieansatz für die Erkrankung darstellen.
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