English China
Catharina Koch, Talita Marzocchi und Michelle Schreier (v.l.n.r) haben beim MINT-Girls-Camp bei Provadis in verschiedene Berufsfelder hineingeschnuppert. (Foto: Provadis)
MINT-Girls-Camp

Schülerinnen sammeln praktische Erfahrung in MINT-Berufen

14 Schülerinnen der 8. und 9. Klassen haben das MINT-Girls-Camp bei Provadis im Industriepark Höchst besucht. An fünf Tagen konnten sich die Schülerinnen von der Frankfurter Heinrich-Kraft-Schule und der Wiesbadener Sophie-und-Hans-Scholl-Gesamtschule über die Ausbildung in MINT-Berufen informieren und im Labor und in der Werkstatt praktische Erfahrung sammeln.

Weiterlesen

Bildergalerien

Bundesforschungsministerin Johanna Wanka: „Wir brauchen dringend neue Wirkstoffe, um diese Infektionen wirksam bekämpfen zu können. In der Natur vorkommende Stoffe spielen eine bedeutende Rolle für die Entwicklung pharmazeutisch nutzbarer Wirkstoffe.“ (Bild: Laurence Chaperon / BMBF)
Multiresistente Keime

Mit Naturstoffen multiresistente Keime bekämpfen

Die Natur bietet ein schier unerschöpfliches Reservoir von Naturstoffen, die als mögliche Wirkstoffe gegen viele Krankheiten eingesetzt werden können. Im Rahmen eines gemeinsamen Projektes zwischen Indonesien und Deutschland investiert das Bundesforschungsministerium jetzt bis 2018 sieben Millionen Euro in die Forschung zu Naturstoffen, die zur Bekämpfung von multiresistenten Keimen eingesetzt werden können.

Weiterlesen
Eine neue Färbemethode schließt eine der letzten methodischen Lücken auf dem Weg zur Kartierung aller Nervenzellen und ihrer Verbindungen, dem Konnektom, eines Mäusegehirns. (Bild: MPI f. Neurobiologie/ S. Mikula)
Elektronenmikroskopie

Färbemethode für das gesamte Gehirn

Üblicherweise werden in der Gehirnforschung einzelne Gewebeschnitte elektronenmikroskopisch untersucht. Forscher am Max-Planck-Institut für Neurobiologie gehen einen anderen Weg: Sie wollen ein Mäusegehirn in Gänze färben, was die Kartierung des gesamten Gehirns ermöglichen soll. Ein Meilenstein-Projekt, bei dem allein die Datenerhebung mehrere Jahre dauern wird und auch die Analyse der zirka 40 Petabyte an Daten noch nicht vollständig geklärt ist.

Weiterlesen