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Abb. 1: Forscht gemeinsam mit seinem Team an der Gewebezüchtung in Biochips: Prof. Peter Ertl vom Institut für Angewandte Synthesechemie der Technischen Universität Wien (TU Wien)
Ein Biochip mit echten Blutgefäßen

Organs-on-a-Chip: Leber & Co. im Scheckkartenformat

Organe am Biochip nachbilden: Organs-on-a-Chip haben großes Potenzial z.B. für die Pharmaforschung. Doch ihre Herstellung ist nicht trivial, denn sie bedarf der Züchtung menschlicher Gewebe. Warum das so schwierig ist und wie es ihm zusammen mit seinen Mitarbeitern gelang, funktionale menschliche Blutgefäße in die Biochips zu integrieren, verriet uns Prof. Dr. Peter Ertl im LP-Exklusivinterview des Monats.

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Prof. Dr. Inke König (Universität zu Lübeck)
Koronare Herzkrankheit und Herzinfarkt

Warum verlaufen Herzinfarkte bei Männern und Frauen unterschiedlich?

Herzinfarkte verlaufen bei Männern und Frauen anders. Frauen erkranken später, sterben aber öfter daran, Männer sind insgesamt häufiger betroffen. Auf das X-Chromosom sind diese und weitere Unterschiede nicht zurückzuführen. Das fand ein internationales Konsortium in der weltweit größten Untersuchung des X-Chromosoms auf Faktoren für koronare Herzkrankheit und Herzinfarkt heraus.

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Rasterelektronenmikroskop-Aufnahme eines Teils der Raspelzunge einer Käferschnecke. Gut sichtbar sind die vier dreizackigen Zähne. (IGVP)
Seltenes Biomaterial

Das Geheimnis ultraharter Weichtierzähne

Eines der härtesten Materialien der Tierwelt findet sich auf der Raspelzunge der maritimen Käferschnecke. Darin haben Forscher der Universität Stuttgart nun eine besondere Entdeckung gemacht: ein seltenes Eisenmineral, welches entscheidend für die außerordentlichen Eigenschaften der „Schnecken-Zähne“ verantwortlich ist.

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Bildergalerien

Organosolv-Lignin nach Fällung und Filtration auf der Filterpresse. (Bild: Fraunhofer CBP)
Lignin

Umweltfreundlichere Klebstoffe durch Lignin

Aromatische Verbindungen aus Lignin – einem Bestandteil von Holz – könnten bei der Herstellung von Klebstoffen oder Lacken erdölbasierte Substanzen ersetzen. Allerdings lassen sich die Aromaten in einer verwertbaren Form bislang sehr schwer aus dem Lignin herauslösen. Fraunhofer-Forscher entwickeln ein neues Verfahren, um die begehrten Substanzen leichter zugänglich zu machen.

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Typisches Expositionsmuster nach einer Sprüh-Applikation (Fluoreszenzmessung) (BAuA Report SysDEA, Project F 2349)
Dermale Expositionsmessungen systematisch untersucht

Gefahr durch Kontamination der Haut richtig beurteilen

Ob bei der Arbeit mit Chemikalien im Labor oder beim Auftragen von Farben und Lacken – Hautschutz ist entscheidend beim Umgang mit Gefahrstoffen. Das Kontaminationsrisiko wird mithilfe von Expositionsmessungen beurteilt. Doch hier gibt es verschiedene Methoden, die zum Teil deutlich unterschiedliche Ergebnisse bringen. Eine Studie der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin hat nun für mehr Übersicht gesorgt.

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