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Labormodule im hexagonalen Design, ein Roboterarm und miteinander kommunizierende Geräte – so präsentiert sich das Labor der Zukunft auf der Achema Pulse (im Bild: Saskia Reichelt von Smart Labs Solutions und Dr. Simon Bungers von Labforward während einer digitalen Vorführung auf der Achema Pulse). (Achema Pulse)
Achema Pulse 2021

Tolles und Tücken im Labor der Zukunft

Wenn es auf einer Messe über Labore geht, führt seit Jahren kein Weg daran vorbei: das „Labor der Zukunft“ – wahlweise auch Labor 4.0 oder Smart Lab genannt. Es ist in aller Ohren, doch was davon ist schon Realität? Auch die Achema Pulse stellt diese Frage und zeigt, was schon geht – zumindest theoretisch.

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Mit mikroskopisch kleinen Perlen werden DNA-Stränge markiert, um sie nach dem Auslesen per Gensequenzierung leicht wieder richtig zusammenzusetzen. (tue mpg)
Neue DNA-Sequenzierungsmethode

Puzzlehilfe für Genetiker

Bcuhsbtaen in einem Wort richtig zu ordnen, ist ein Kinderspiel gegen das Puzzle, was bei Gensequenzierungen gelöst werden muss. Dort wird das Genom zunächst in Bruchstücke zerlegt, damit diese schneller ausgelesen werden können. Und dann muss alles wieder zusammengesetzt werden. Hier kommt nun eine neuentwickelte Technik von Forschern des Friedrich-Miescher-Labors für biologische Arbeitsgruppen ins Spiel, die bei diesem Genpuzzle hilft, die richtigen Teile zu finden.

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Bildergalerien

Dr. Knut Rurack (links), Dr. Christian Monte (Archiv: Vogel Business Media)
RÜCKSTANDS- SPURENANALYTIK SPECIAL

Metallionen auf der Spur

Die Fluoreszenzspektroskopie ist eine hoch empfindliche, schnelle und zerstörungsfreie Analysenmethode und eignet sich speziell auch für die vor-Ort- und In-situ-Analytik. Durch den Einsatz gezielt entwickelter Fluoreszenzsonden lassen sich mit dieser Methode selbt nicht fluoreszierende Analyten, wie z.B. Schwer- und Übergangsmetallionen mit hoher Selektivität und Sensitivität detektieren.

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An der Uniklinik Köln forscht das DZIF an einer Immuntherapie gegen Tuberkulose. (Medizinische Fakultät der Universität zu Köln)
Zelltod hemmen

Tuberkulose: Immuntherapie verkürzt Antibiotika-Behandlung

Tuberkulose ist in zahlreichen Regionen nach wie vor eine lebensbedrohliche Krankheit. Auch wenn in Deutschland in den vergangenen Jahren die Zahl der gemeldeten Tuberkulosefälle zurück gegangen ist (2002: 7702 Fälle; 2017: 5486 Fälle), sind z.B. in Indien 2017 mehr als 2,7 Millionen Menschen an Tuberkulose erkrankt. Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Infektionsforschung haben nun in einer Studie eine alternative Therapie untersucht, die die Tuberkulose-Behandlung deutlich verkürzen soll.

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