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Abb. 1: Schematischer Aufbau der elektrolytischen Eluentengenerierung (RFIC); der KOH-Eluent wird elektrolytisch in der Eluenten-Generator-Kartusche (EGC) hergestellt. (Ausschnitt) (Thermo Fisher Scientific)
Automatisierte elektrolytische Eluentengenerierung

Kohlenhydrat-Analytik per Ionenchromatographie: Was gibt es Neues?

Kohlenhydrate sind die am häufigsten vorkommende Klasse von Biomolekülen. Ihre Analyse ist nicht immer trivial. Dieser Artikel beschreibt, wie ein hoch automatisiertes Inline-Verfahren zur elektrolytischen Eluentengenerierung bei der Kohlenhydrat-Trennung angewendet werden kann. Basis bilden die moderne Anionenaustauschchromatographie (HPAEC) mit der gepulsten Amperometrie zur Detektion (PAD).

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Bildergalerien

Diese Aufnahme zeigt die Gewebeprobe einer Maus mit Merkmalen der Alzheimer-Erkrankung. Die Ausläufer sogenannter Astrozyten erscheinen weiß. Astrozyten unterstützen die Funktion von Neuronen und sind unter anderem an der Regelung der Hirndurchblutung beteiligt. Bei Alzheimer verändern diese Zellen ihre Gestalt und Aktivität. Ebenfalls im Bild: die Zellkerne (blau) von Astrozyten, Neuronen und anderen Zellen. Die grünen Farbtupfer stammen von einem Protein, das mit der Alzheimer-Erkrankung in Verbindung steht. (Bild: DZNE / A. Delekate, T. Schumacher, G. Petzold)
Alzheimer

Astrozyten als möglicher Alzheimer-Therapieansatz

Alzheimer schädigt das Nervensystem auf vielfältige Weise. Jetzt haben Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE) durch Laboruntersuchungen neue Erkenntnisse darüber gewonnen, wie Alzheimer in den Stoffwechsel der Astrozyten eingreift. Dabei stellten sie fest, dass sich die krankhaften Veränderungen der Astrozyten mit chemischen Wirkstoffen eindämmen lassen.

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Prof. Dr. Olav Schiemann (links) und Dr. Dinar Abdullin an der Messapparatur im Institut für Physikalische und Theoretische Chemie der Universität Bonn. (PD Dr. Gregor Hagelueken/Uni Bonn)
Katalysemechanismen aufklären

Molekül-GPS liefert Enzymbilder

Enzyme katalysieren zahlreiche biologische Reaktionen. Wie die Makromoleküle genau arbeiten, ist aufgrund ihrer komplexen Struktur schwer zu untersuchen. Ein neues Aufnahmeverfahren von Forschern der Universität Bonn bringt nun neue Einblicke in die Funktion von Enzymen. Warum das Verfahren Ähnlichkeiten zu einem GPS hat, erfahren Sie in diesem Beitrag.

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„Der Arzt hat die Möglichkeit, eine kleine Anzahl von in Betracht kommenden Krank- heiten genauer zu studieren, ohne auf- wändige Datenbanksuchen durchführen zu müssen und spart damit wertvolle Zeit“, sagt Dr. Marcel Schulz, Nachwuchsgruppenleiter der Gruppe „High-throughput Genomics & Systems Biology“ am Exzellencluster für „Multimodal Computing and Interaction“ an der Universität des Saarlandes. (Bild: Universität des Saarlandes)
Software

Die richtige Krankheit finden

An welcher genetischen Krankheit leidet ein Patient? Dr. Marcel Schulz vom Exzellencluster für „Multimodal Computing and Interaction“ an der Universität des Saarlandes erläutert im LABORPRAXIS-Interview, wie eine Software Ärzten bei der Beantwortung dieser Frage hilft.

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