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Nitrofuran

Verbesserte Evaporation zum Nachweis von Nitrofuran-Rückständen

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Kontaminations-Risiko verringern und Zeit sparen

Die Verarbeitung einer Serie von insgesamt 20 Proben (Referenzlösungen, Proben und Kontrollen) mit einem Rotationsverdampfer erfordert ca. 1,5 Stunden (Evaporationsdauer) für die erste Evaporation und weitere 2,5 bis 3 Stunden für die zweite. Insgesamt werden ca. 4 bis 4,5 Stunden benötigt in deren Verlauf der Anwender den Vorgang sowohl beobachten als auch in kurzen Intervallen die Proben wechseln muss.

Ein Zentrifugal-Evaporator benötigt für dieselbe Probenserie bis zu 3 Stunden für beide Evaporationsvorgänge. In dieser Zeit kann das System unbeaufsichtigt arbeiten, sodass der Anwender andere Aufgaben erledigen kann.

Das System kann mit 48 Nitrofuran-Proben beladen werden. Diese Probenserie benötigt etwa eine Stunde länger (für beide Arbeitsschritte) zur Evaporation als die Serie mit 20 Proben. Dadurch können etwa 2 bis 3 Stunden Arbeitszeit im Vergleich gegenüber den Rotationsverdampfern eingespart werden.

Insgesamt können durch die Installation des Evaporators EZ-2 Envi (Genevac, Ipswich, UK) im KLZH etwa 2 bis 3 Stunden pro Arbeitstag gegenüber dem vorherigen benötigten Aufwand für die Evaporation eingespart werden. Das Gerät ermöglicht somit das Verarbeiten größerer Probenserien innerhalb eines Arbeitstages. Das Kontaminations-Risiko (carry-over) wird signifikant verringert. Die früher häufig vorkommenden falsch-positiven Resultate waren Ursache für erneute Analysen (Mehrfachanalysen) von einzelnen Proben oder ganzen Probenserien. Wesentlich ist auch die Tatsache, dass der EZ-2 Envi unbeaufsichtigt und völlig automatisch die Proben bearbeitet.

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