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Fluoreszenzmikroskopische Aufnahme von Protozellen in Kontakt mit einer Gasblase. Koazervat-Ansammlungen sind ein geeignetes Modell, um die ersten Protozellen auf der frühen Erde nachzuahmen und zu untersuchen, wie sich Leben entwickelt haben könnte. (© LMU/ Alan Ianeselli)
Protozellen

Gasblasen als Wiege des Lebens?

Wo und wie entstand Leben aus unbelebten chemischen Stoffen auf der frühen Erde vor mehr als 3,5 Milliarden Jahren? Forschende haben nun ein Szenario für die Entstehung von membranlosen Mikrotröpfchen auf der frühen Erde entwickelt – gewissermaßen als Prototypen für spätere Zellen.

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Bildergalerien

Autovervollständigung im Kopf: Das Gehirn weiß oft schon im Vorfeld, welches Wort in einem Satz als nächstes kommen wird (Symbolbild). (©jolygon - stock.adobe.com / bearbeitet von VCG)
Gesprächsinhalte vorhersagen

Das Gehirn steht auf Autovervollständigen

„Voraushören“ was unser Gegenüber als nächstes sagen wird, ist eine der zahlreichen bemerkenswerten Fähigkeiten unseres Gehirns. Wie dieser Prozess abläuft, haben Forscher der Universität Lübeck mithilfe von MRT-Aufnahmen und künstlichen Netzwerken untersucht. Die Ergebnisse könnten auch helfen, die Maschine-Mensch-Kommunikation mit Sprachassistenten zu verbessern.

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Raziye Karapinar (links) und Stefan Herlitze untersuchen eine neue Methode, um gezielt optogenetische Werkeuge zu synthetisieren. (RUB, Kramer)
Lichtaktivierbare Proteine gezielt herstellen

Kettenwechsel bei Proteinen für bessere Steuerung

Manche Proteine lassen sich mit Licht an- und ausschalten. Dies macht sie als so genannte optogenetische Werkzeuge für biochemische Prozesse interessant. Doch die Synthese solcher Werkzeuge gelingt bislang eher durch Zufall. Eine neue Methode soll nun zu gezielten Ergebnissen führen. Dabei testen Forscher der Ruhr-Universität Bochum zunächst Proteine in Modellrechnungen und erfahren so, welche Kettenteile des Proteins sie am besten auswechseln sollten.

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